Austrian Airlines ist Mitglied der Star Alliance

Damit nutzen unsere Passagiere die Vorteile des größten Airline-Bündnisses der Welt. Die weltumspannende Allianz umfasst 28 renommierte Fluglinien, die 1.330 Destinationen in 192 Ländern anfliegen und Zugang zu über 1.000 Flughafenlounges weltweit anbieten. Pro Tag starten mehr als 18.500 Star Alliance Flüge.
Mit jedem Star Alliance Flug sammeln Sie wertvolle Meilen, die Ihren Status erhöhen und Sie die vielfältigen persönlichen Vorteile nutzen lassen: Sie genießen weltweit Zugang zu Lounges, zusätzliches Freigepäck, Priorität beim Boarding sowie bei Reservierungen und vieles mehr.
Prämienflüge buchen
Bei einer Flugprämie nutzen Sie Ihre gesammelten Meilen oder Punkte, um für einen Flug zu „bezahlen“. In der Star Alliance können Sie diese für Flüge mit jeder beliebigen Mitgliedsfluggesellschaft einlösen, unabhängig davon, in welchem Vielfliegerprogramm Sie sie gesammelt haben. Und falls Sie sich kurzfristig für ein Upgrade entscheiden: Bei 26 Fluglinien können Sie Ihre Prämienmeilen dafür verwenden.
Reibungslos reisen
Auf vielen Flughäfen sind alle Star Alliance Fluglinien im selben Terminal untergebracht. So steigen Sie schneller und bequemer um. Zusätzlich gibt es einen gemeinsamen Check-in Bereich. Inhaber der Star Alliance Gold Card werden in einem individuellen Servicebereich betreut. Weiters können Sie Flüge reibungslos durchchecken, ermöglicht durch die weltweite Zusammenarbeit der zahlreichen Fluggesellschaften der Star Alliance.
Lounge-Komfort genießen
Sind Sie im Vielfliegerprogramm von Austrian Airlines Senator oder HON Circle? Dann entfliehen Sie im Star Alliance Netzwerk mit der weltweit größten Zahl an Lounges der Hektik des Reisealltags. Gleich, wo Sie gerade sind: Genießen Sie die Ruhe und halten Sie einen Moment inne in den Star Alliance Lounges.
QELLE : AUSTRIAN.COM
Lufthansa Group, Star Alliance und weitere Partner
Dank der engen Zusammenarbeit mit unseren Airline-Partnern der Lufthansa Group und Star Alliance sowie vielen weiteren Partnern können wir unseren Fluggästen weltweit größtmögliche Flexibilität und ganz besondere Reiseerlebnisse anbieten.

Austrian Airlines ist Teil der Lufthansa Group
Die Lufthansa Group ist ein weltweit operierender Luftfahrtkonzern mit insgesamt mehr als 550 Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen. Das Unternehmensportfolio besteht aus Netzwerkfluggesellschaften, Point-to-Point-Airlines und Serviceunternehmen des Luftfahrtbereichs.
Durch die Multi-Hub-Strategie können wir unseren Passagieren ein umfassendes Streckennetz bei gleichzeitig höchster Reiseflexibilität bieten.

Deutschlands größte Fluggesellschaft hat ihr Drehkreuz an ihrem Heimatflughafen Frankfurt am Main. Die Airline mit dem Kranich gehört zu den beliebtesten Marken der Deutschen und ist bekannt für ihre hohen Ansprüche an Qualität und Service.Zur Lufthansa Webseite

Swiss International Air Lines (SWISS) ist die Fluggesellschaft der Schweiz. Sie bedient ab den Landesflughäfen Zürich und Genf weltweit über 100 Destinationen in 44 Ländern. Als Fluggesellschaft der Schweiz steht SWISS für deren traditionellen Werte und verpflichtet sich zu höchster Produkt- und Servicequalität.Zur SWISS Webseite
Die führende belgische Fluggesellschaft hat ihr Drehkreuz in der Hauptstadt Europas. Mit Flügen zu Zielen in Europa, Afrika, Nordamerika und Indien bietet Brussels Airlines ein hervorragendes Netzwerk für Reisen von, nach oder über Brüssel.Zur Brussels Airlines Webseite

Neben den gewohnt attraktiven Flügen innerhalb Europas bietet Ihnen die neue Eurowings jetzt auch günstige Langstreckenflüge zu Reisezielen in aller Welt.Zur Eurowings Webseite
QELLE : AUSTRIAN.COM
Die Vienna City Card ist deine perfekte Begleiterin durch Wien.
Wien hat viele Gesichter – touristische, aber auch einzigartige, unentdeckte und geheimnisvolle. Du willst deine ganz persönlichen Lieblingsorte finden, Wiener Schmankerln genießen und dir weitere Vorteile sichern? Du willst dich flexibel durch die Stadt bewegen und deinen Städtetrip nachhaltig gestalten?
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QELLE : WIEN.INFO
„MENSCHEN IM BLICKPUNKT“
Die Fotografin faszinierender Matriarchinnen
Frauen werden in unserer patriarchalen Gesellschaftsordnung oft übergangen und diskriminiert. Fotografin Maria Haas rückt hingegen mit ihren Werken Gesellschaften in den Mittelpunkt, in denen Frauen die Hauptrolle spielen – das Matriarchat.Online seit heute, 9.00 UhrTeilen
Die Klosterneuburgerin Maria Haas fokussiert sich fast gänzlich auf das Fotografieren von Frauen – und zwar starker Frauen in von ihnen geprägten Gesellschaftsformen auf der ganzen Welt. „Ich war fasziniert davon, dass es matriarchal organisierte Gesellschaften gibt, in denen die Frau im Zentrum steht, aber nicht eine Art Herrscherin ist, das ist in der Regel ein egalitäres Gesellschaftssystem.“

Ihre erste Reise führte sie 2016 nach China, wo sie auf das Volk der Mosuo traf. Das Portrait einer dortigen Matriarchin ziert das Cover ihres ersten Fotobuches mit dem Titel „Matriarchinnen“, das inzwischen für den deutschen Fotobuchpreis nominiert wurde. Die Leidenschaft packte sie und seitdem ist sie auf der ganzen Welt unterwegs – in Indonesien, Indien, Mexiko oder auch Costa Rica. Ein zweites „Matriarchinnen“-Buch gibt es schon.
Fast immer das nötige Vertrauen geschaffen
Fast immer schafft sie es, das nötige Vertrauen aufzubauen, um schließlich in letzter Konsequenz die Fotos machen zu können, wie sie erzählt: „Ich gehe sehr behutsam mit den Menschen um. Ich versuche, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, dass wir uns austauschen. Ich erzähle ihnen über mich, dann frage sich sie und dabei entsteht ein Vertrauen. Das passiert in der Regel sehr schnell, diese Menschen sind sehr zugänglich und offen. Das passiert immer mit Übersetzern, denn mit Englisch kommt man dort nicht weit. Ihre eigene Sprache ist dann oft ein Türöffner.“

Ausstellungen in Berlin und in der Schweiz
Derzeit bereitet sie sich auf eine Ausstellung in der Schweiz vor, zuletzt waren ihre Bilder bei Ausstellungen in Berlin, in Waidhofen an der Ybbs oder auch in Wien beim feministischen Bildungsverein „Frauenhetz“ zu sehen. „Der Ball beginnt immer schneller zu rollen, das freut mich sehr, weil ich diese starken Frauen und ihre Familien und die matriarchalischen Strukturen generell mehr in die Welt tragen will. Denn ich glaube, das sind Werte, wo wir uns einiges abschauen können in unserer patriarchal geprägten Kultur“, so die Klosterneuburger Fotografin.
Robert Salzer, noe.ORF.at
QELLE : ORF.AT
CHRONIK
Retzer Gewürztraminer zu bestem Weißwein gekürt
Bei der Znaimer Weinkost ist der Gewürztraminer des Landesweingutes Retz (Bezirk Hollabrunn) als bester Weißwein Österreichs ausgezeichnet worden. An den Start gingen 600 Weine, 100 davon aus Österreich.Online seit heute, 15.54 UhrTeilen
Konkret handelt es sich beim Siegerwein um den Gewürztraminer Beerenauslese 2021. Nachdem er schon dreimal als SALON-Wein – das ist die Elite der besten Weine Österreichs – gekürt wurde und mit dem Jahrgang 2018 sogar den SALON-Bundessieg holte, wurde er jetzt bei der Znaimer Weinkost erneut ausgezeichnet.
Kellermeister Leopold Wurst und Weinbaulehrer Florian Hanousek beschreiben den Gewinner-Wein so: „Er besticht mit einer Färbung wie lieblich funkelndes Weißgold und duftet herrlich intensiv nach Rosen. Am Gaumen ist er ausgewogen und gehaltvoll mit einem fruchtig-samtigen und extrem langen Abgang.“
Weinbaugebiete Retz und Znaim historisch verbunden
„Die Prämierung unterstreicht den hohen Stellenwert der Weinbauausbildung im Weinviertel und die fachliche Kompetenz am Landesweingut Retz“, so Abteilungsleiter Stefan Amon. Zwischen den beiden Weinbaugebieten Retz und Znaim in Tschechien bestehen historisch bedingt seit langem enge Kontakte.
red, noe.ORF.at
QELLE : ORF.AT
CHRONIK
Silbertal: Jagdpächter zieht sich zurück
Im hinteren Silbertal im Montafon gibt es so viele Tuberkulose-Fälle beim Rotwild wie nirgendwo sonst in Vorarlberg. Die Abschüsse liegen weit unter den behördlichen Vorgaben. Das hat nun Konsequenzen: Nach der öffentlichen Kritik an dem aus seiner Sicht zu hohen Abschussplan hat Jagdpächter Lorenz Frey-Hilti jetzt den Vertrag gekündigt.Online seit heute, 19.09 UhrTeilenMEHR ZUM THEMATBC in Silbertal: Kritik an zu hohem Abschussplan
Die Hubertus-Jagd im Silbertal im Montafon wurde über Jahrzehnte lang von der Schweizer Familie Frey gepachtet. Zuletzt wuchs bei ihnen allerdings der Unmut: Vor rund einem Monat hat Lorenz Frey-Hilti öffentlich den aus seiner Sicht viel zu hohen Abschussplan kritisiert: Im Kampf gegen Tuberkulose (TBC) beim Rotwild schreibe man der Familie stetig neue Abschüsse vor.
Kündigung des Pachtvertrags sei bedauerlich
Dabei sei der Wildbestand gar nicht so groß, wie die Behörden annehmen würden, kritisiert Frey-Hilti. Darum reicht es dem Pächter jetzt: „Leider blieb uns nichts anderes übrig als auf den 31.1. den Pachtvertrag […] zu kündigen. Nach beinahe 50 Jahren ist dies für uns bedauerlich, haben wir doch das ‚hintere‘ Silbertal in unser Herz geschlossen und nach bestem Wissen und Gewissen gefördert“, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme der Familie.
Stand Montafon zeigt Verständnis
Der Grundbesitzer der Hubertus-Jagd ist der Stand Montafon, der Zusammenschluss von zehn Montafoner Gemeinden. Auch dort bedauert man die Kündigung des Pachtvertrags, kann den Schritt allerdings nachvollziehen: „Es entsteht ein so hoher Jagddruck, es sind ganz viele Emotionen im Spiel“, beschreibt Standesrepräsentant Jürgen Kuster.
Vorarlberg heute, 9.4.2023Jagdgebiet im Silbertal verliert Pächter03:11
Hinzu kämen drohende Anzeigen vonseiten der Behörden, wenn die Abschusspläne nicht erfüllt werden. „Das gibt in Summe ein Paket, wo man sagen muss, wenn ich Pächter einer Jagd bin – und das kostet eine Menge Geld –, dann möchte ich mir das vielleicht nicht mehr um den Hals hängen“, beschreibt Kuster.
„Massive Reduktion“ des Wildbestandes nötig
Nun obliege es den Montafoner Gemeinden, sich selbst um das Jagdgebiet zu kümmern. „Wir denken jetzt nicht unmittelbar darüber nach, gleich weiter zu verpachten“, sagt Kuster. „Wir haben die Situation, dass wir einen zu hohen Wildbestand im Silbertal haben, speziell wenn noch TBC im Spiel ist“, bedauert er. Die öffentliche Hand werde nun die Verantwortung wahrnehmen und eine „massive Reduktion“ durchführen müssen, beschreibt Kuster.
Kosten von bis zu 200.000 Euro könnten jährlich anfallen
Das sei aber auch eine Kostenfrage. Dem Stand Montafon entgeht durch die Kündigung des Vertrages nämlich nicht nur die Gebühr für die Jagdpacht, sondern die laufenden Kosten – wie beispielsweise für die Fütterung – müssen fortan aus eigener Tasche bezahlt werden. „Die Mitarbeiter, die auch nötig sind, der Jäger, die Fahrzeuge, das Equipment – da sind wir sicher bei zwischen 100.000 und 200.000 Euro im Jahr, die die öffentliche Hand hier investieren muss“, vermutet Kuster.
Er zeigt sich aber zuversichtlich, dass man die TBC-Situation in den nächsten Jahren in den Griff bekommen werde. Mit der Familie Frey soll es weiterhin eine gute Zusammenarbeit geben, betont Kuster. Obwohl sie zwar den Vertrag für die Hubertus-Jagd im Talboden gekündigt haben, laufen die Pachtverträge für ihre angrenzenden, höher gelegenen Jagdreviere weiter.
red, vorarlberg.ORF.at
QELLE : ORF.AT
KULTUR
Herbert von Karajan-Preis: Drei Preisträger
Bereits zum sechsten Mal ist heuer bei den Osterfestspielen der Herbert von Karajan-Preis vergeben worden. Diesmal wurde der Preis aufgeteilt – auf einen Bassisten, einen Dirigenten und einen Tänzer.Online seit heute, 19.15 UhrTeilen
Eliette von Karajan, die Witwe des 1989 verstorbenen Jahrhundert-Dirigenten, sponsert jährlich 50.000 Euro für die Nachwuchs- und Talenteförderung in der Klassischen Musik. Gedrittelt ergibt der diesjährige herbert-von-Karajan Preis somit rund 16.000 Euro für jeden der Preisträger.
Michael Löhr reiht sich als allererster Tänzer ein in die illustre Liste der Preisträger und Preisträgerinnen. Er hat ein aktuelles Engagement bei der ersten Tanzproduktion der Osterfestspiele „Träume“.

„Es freut mich wahnsinnig, weil diese Liste ziemlich fantastisch ist. Und es freut mich umso mehr, weil wir die erste Tanzproduktion bei den Osterfestspielen seit 100 Jahren sind, und ich damit der erste Tanzschaffende der den Preis annehmen darf“, sagte Löhr.
Preis bringt internationales Renomée und Engagements
Ausgezeichnet wurden außerdem der rumänische Bass Alexander Köpeczki und der Wahl-Steirer Oscar Jockel, der mit seinem Arrangement und Orchester-Auftritt mit DJ Westbam bei den Osterfestspielen für Furore sorgte – ein Engagement, mit dem ein berufliches Lebensziel bereits abgehakt werden kann.

„Für mich ist es ein riesengroßes Privileg mit dem Gewandhausorchester arbeiten zu dürfen bei den Salzburger Osterfestspielen. Wenn man jetzt von Bekanntheit und Renommee ausgeht, dann ist man da schon ganz oben… da ist dann nicht mehr viel Luft noch weiter nach oben“, sagte Jockel. Auszeichnungen wie diese sind essentiell für freischaffende Künstler, sorgen sie doch für internationales Renommée und weitere Engagements.
red, salzburg.ORF.at
QELLE :ORF.AT
NBA
Frühes Aus hat für Dallas Nachspiel
Das Verpassen des Play-off in der National Basketball Association (NBA) hat für die Dallas Mavericks ein Nachspiel. Die Liga teilte am Samstag mit, dass sie die Umstände der 112:115-Niederlage der Mavericks gegen die Chicago Bulls am Tag zuvor untersuchen werde.Online seit heute, 10.36 UhrTeilen
Ligasprecher Mike Bass erwähnte in einer Mitteilung eine „Untersuchung der Fakten und Umstände im Zusammenhang mit den Kaderentscheidungen und dem Spielverhalten der Dallas Mavericks“ bei dem Spiel gegen Chicago, „einschließlich der Beweggründe für diese Aktionen“.
Obwohl es für Dallas noch um einen Platz im Play-in-Turnier für die letzten Play-off-Plätze ging, hatten die Mavs in der Partie gegen Chicago auf zahlreiche Stammspieler – darunter Neuzugang Kyrie Irving – verzichtet. Superstar Luka Doncic begann, verließ aber Anfang des zweiten Viertels den Court. Trainer Jason Kidd sprach vor und nach der Partie offen von einer Entscheidung, die „von der Organisation getroffen wurde“.
Chancen im Draft erhöht
Mit dem vorzeitigen Saisonende verbesserten die Mavericks ihre Chancen und Position im jährlichen Draft für die hoffnungsvollsten Talente. Sollte Dallas eine der ersten zehn Draft-Picks erhalten, dürfen sie ihn behalten, ab Position elf müssen sie ihn in Folge des Transfers von Kristaps Porzingis im Jahr 2019 an die New York Knicks abgeben.
Das Prinzip, seine Chancen im Draft durch Niederlagen zu verbessern, wird Tanking genannt. Mavericks-Besitzer Mark Cuban erhielt vor fünf Jahren eine Strafe von 600.000 US-Dollar, nachdem er öffentlich Tanking eingeräumt hatte. Zur aktuellen Situation hat sich Cuban auf Anfrage noch nicht geäußert. Im kommenden Draft gibt es ein großes Los zu ziehen: Der 19-jährige Franzose Victor Wembanyama gilt als eines der größten Talente der vergangenen Jahrzehnte – und als sichere erste Wahl.
National Basketball Association
Samstag, 8. April: | ||
Utah | Denver | 118:114 |
LA Clippers | Portland | 136:125 |
San Antonio | Phoenix | 131:151 |
Sonntag, 9. April: | ||
Boston | Atlanta | |
Chicago | Detroit | |
Miami | Orlando | |
Cleveland | Charlotte | |
New York | Indiana | |
Toronto | Milwaukee | |
Washington | Houston | |
Brooklyn | Philadelphia | |
Oklahoma City | Memphis | |
Dallas | San Antonio | |
Minnesota | New Orleans | |
Denver | Sacramento | |
LA Lakers | Utah | |
Phoenix | LA Clippers | |
Portland | Golden State |
Tabellen Grunddurchgang
Eastern Conference
Atlantic Division | S | N | % |
Boston Celtics * | 56 | 25 | 0.691 |
Philadelphia 76ers * | 53 | 28 | 0.654 |
New York Knicks * | 47 | 34 | 0.580 |
Brooklyn Nets * | 45 | 36 | 0.556 |
Toronto Raptors | 40 | 41 | 0.494 |
Central Division | S | N | % |
Milwaukee Bucks * | 58 | 23 | 0.716 |
Cleveland Cavaliers * | 51 | 30 | 0.630 |
Chicago Bulls | 39 | 42 | 0.481 |
Indiana Pacers | 34 | 47 | 0.420 |
Detroit Pistons | 17 | 64 | 0.210 |
Southeast Division | S | N | % |
Miami Heat | 43 | 38 | 0.531 |
Atlanta Hawks | 41 | 40 | 0.506 |
Washington Wizards | 35 | 46 | 0.432 |
Orlando Magic | 34 | 47 | 0.420 |
Charlotte Hornets | 26 | 55 | 0.321 |
Western Conference
Northwest Division | S | N | % |
Denver Nuggets * | 52 | 29 | 0.642 |
Minnesota Timberwolves | 41 | 40 | 0.506 |
Oklahoma City Thunder | 39 | 42 | 0.481 |
Utah Jazz | 37 | 44 | 0.457 |
Portland Trail Blazers | 33 | 48 | 0.407 |
Southwest Division | S | N | % |
Memphis Grizzlies * | 51 | 30 | 0.630 |
New Orleans Pelicans | 42 | 39 | 0.519 |
Dallas Mavericks | 38 | 43 | 0.469 |
Houston Rockets | 21 | 60 | 0.259 |
San Antonio Spurs | 21 | 60 | 0.259 |
Pacific Division | S | N | % |
Sacramento Kings * | 48 | 33 | 0.593 |
Phoenix Suns * | 45 | 36 | 0.556 |
Los Angeles Clippers | 43 | 38 | 0.531 |
Golden State Warriors | 43 | 38 | 0.531 |
Los Angeles Lakers | 42 | 39 | 0.519 |
* Play-off-Teilnehmer
red, ORF.at/Agenturen
Link:
QELLE : ORF.AT
BUNDESLIGA
Später Elfer rettet Salzburg Remis
Ein später Elfmeter hat Titelverteidiger Red Bull Salzburg in der 24. Runde der Admiral Bundesliga vor einer überraschenden Pleite gegen die Wiener Austria bewahrt. Benjamin Sesko traf in der 92. Minute vom Punkt zum 3:3-Endstand und rettete den Salzburgern damit die Haut. Denn die Gäste aus Wien hatten davor einen 0:2-Pausenrückstand in eine 3:2-Führung verwandelt, brachten die Überraschung aber nicht über die Zeit.Online seit heute, 16.45 Uhr (Update: 19.00 Uhr)Teilen
Dabei hatte es lange Zeit nach einer klaren Angelegenheit für die Salzburger ausgesehen. Der 19-jährige Oscar Gloukh (22.) mit seinem zweiten Treffer in Folge und Sesko (39.) hatten die Hausherren vor 9.677 Fans in Wals-Siezenheim vermeintlich komfortabel in Führung geschossen. Doch nach der Pause verlor Salzburg den Faden, und die Austria nahm diesen dankend auf. Haris Tabakovic gelang kurz nach Seitenwechsel der Anschlusstreffer (47.), Reinhold Ranftl (77.) und Nikola Dovedan (80.) drehten die Partie mit einem Doppelschlag.
In der Nachspielzeit behielt Sesko aber nach einem umstrittenen Elfmeterpfiff die Nerven und bewahrte die Salzburger vor ihrer ersten Heimniederlage seit Dezember 2020. Die „Bullen“ wahrten damit unabhängig vom Ausgang der Partie zwischen dem LASK und Sturm Graz die Tabellenspitze, obwohl sie in der zweiten Runde der Meistergruppe erstmals Punkte abgaben. Die Wiener Austria, die nach acht Pleiten in Folge Salzburg wieder einen Punkt abknöpfte, rutschte wieder hinter Erzrivalen Rapid auf den fünften Platz zurück.BUNDESLIGASpielplan und Tabelle
Bundesliga, 24. Runde
- LASK-Revanche an Sturm
- Remis bei Salzburg – Austria
- Rapid besiegt Klagenfurt
- Befreiungsschlag für WSG
- Hartberg schlägt Ried klar
- Lustenau gewinnt Derby
Ausgeglichene Anfangsphase
Salzburg-Trainer Matthias Jaissle hatte von einer „spielstarken“ und mitunter auch „zockenden“ Austria gewarnt. Tatsächlich zeigten die Gäste Mut und letztlich auch Moral beim Favoriten. Eine abgelenkte Hereingabe von Dominik Fitz mündete schon nach drei Minuten in der Riesenchance auf die Führung, Ranftl auf der zweiten Stange zog gegen Philipp Köhn im Salzburg-Tor aber den Kürzeren. Auf der Gegenseite verstolperte Sekou Koita eine ähnliche Möglichkeit nach Stanglpass von Sturmpartner Sesko (6.).
Die ausgeglichene Anfangsphase endete mit Salzburger Übergewicht und dem 1:0. Nach einem Einwurf auf der rechten Seite setzte sich Koita gegen Matthias Braunöder durch, der eingelaufene Gloukh nahm sich den Ball mit und traf ins kurze Eck (22.). Austria-Goalie Christian Früchtl war beim leicht abgefälschten Abschluss des Israelis, der vor einer Woche gegen Klagenfurt seinen ersten Treffer im Salzburger Dress erzielt hatte, ohne Abwehrchance.
Scheinbar komfortable Führung
Salzburg nahm nach dem 1:0 das Tempo raus. Nicolas Capaldo beendete mit einem harten, aber wohl unabsichtlichen Einsteigen den Arbeitstag von Doron Leidner. Der am Knöchel verletzte Austria-Flügelspieler wurde von Manuel Polster ersetzt. Für Schiedsrichter Christian-Petru Ciochirca war der Tritt, den Capaldo durch die Beine von Lukas Mühl setzte, nach Ansicht der TV-Bilder zu wenig für einen Ausschluss.
Die offensive Idee der Austria förderte weitere Halbchancen zutage, ging aber auch zulasten der defensiven Absicherung. Capaldo rollte die Kugel nach Koitas Steilpass noch an Früchtl und dem Tor vorbei (39.), ehe Sesko den eigenen Rebound über den zuvor parierenden Goalie zum 2:0 ins Tor köpfelte. Nicolas Seiwald hatte den nun 13-fachen Saisontorschützen ideal in Szene gesetzt.
Tabakovic weckt Austria auf
Die scheinbar komfortable Halbzeitführung hatte nicht lange Bestand. Tabakovic ließ Köhn aus 15 Metern keine Chance, nachdem sich Andreas Ulmer bei einer Flanke von Andreas Gruber verschätzt hatte. Der Treffer wurde minutenlang wegen einer verdächtigen Abseitsposition überprüft, blieb aber bestehen. Die Austria tankte neuen Mut, und Salzburg zeigte im Anschluss die schwächste Mannschaftsleistung seit einiger Zeit.
In der 71. Minute kam Ranftl im Salzburg-Strafraum zu Fall und wurde von Schiedsrichter Ciochirca mit Gelb-Rot für eine vermeintliche Schwalbe ausgeschlossen. Der VAR schaltete sich ein, und der Referee entschied sich für die Kulanzlösung: Ranftls zweite Gelbe wurde zurückgenommen, es gab aber auch keinen Elfmeter. Kurz darauf jubelte – ausgerechnet – Ranftl über das 2:2, der Köhn aus kurzer Distanz bezwang.
Drei Minuten später kippte die Partie endgültig. Polster lief der weit aufgerückten Salzburg-Abwehr davon und legte auf Joker Dovedan quer, der Köhn im Rutschen gegen die Laufrichtung bezwang. Früchtl war gegen Strahinja Pavlovic zur Stelle (86.), musste aber doch noch einmal hinter sich greifen, weil Sesko einen schmeichelhaften Elfmeter mit Mühe verwandelte. Ciochirca war zuvor auch nach VAR-Intervention bei seiner Entscheidung geblieben.
Stimmen zum Spiel:
Matthias Jaissle (Salzburg-Trainer): „Ein ungewöhnliches Spiel. Die Mannschaft hat es ganz einfach verpasst, die Führung über die Ziellinie zu bringen. Beim Anschlusstreffer haben wir inkonsequent verteidigt, haben dadurch die Austria ins Spiel zurückgebracht. Die Mannschaft musste dann alles investieren, und das einzig Positive war, dass sie bis zum Schluss an sich geglaubt hat.“
Michael Wimmer (Austria-Trainer): „Trotz des 0:2-Rückstands war es schon in der ersten Hälfte keine schlechte Partie von uns. Mit dem Unterschied, dass wir das Tor nicht gemacht und nicht konsequent verteidigt haben. Das habe ich in der Pause klar angesprochen, und wir haben uns vorgenommen, das Spiel zu gewinnen. Mit dem 1:2 hatten wir eine breite Brust und Aufwind. Was die Mannschaft dann abgeliefert hat, war außergewöhnlich. Das 3:3 am Schluss ist bitter, aber die Leistung macht mich stolz. Es ist eine Bestätigung, dass wir mit unserer Arbeit am richtigen Weg sind.“
Philipp Köhn (Salzburg-Goalie): „Das hat heute einfach nicht gereicht. Wir sind nicht an unser Optimum gegangen und wurden bestraft. Das einzig Positive ist, dass wir einen Punkt mitgenommen haben.“
Reinhold Ranftl (Austria-Torschütze): „Wir haben gezeigt, dass wir mit der besten Mannschaft Österreichs mithalten können. Das gibt uns jetzt enormes Selbstvertrauen. Es war ein hitziges Spiel, wir haben uns nichts geschenkt, das 3:3 geht so in Ordnung.“
Admiral Bundesliga, Meistergruppe, 24. Runde
Sonntag:
Salzburg – Austria 3:3 (2:0)
Wals-Siezenheim, Red Bull Arena, 9.677, SR Ciochirca
Tore:
1:0 Gloukh (22.)
2:0 Sesko (39.)
2:1 Tabakovic (47.)
2:2 Ranftl (77.)
2:3 Dovedan (80.)
3:3 Sesko (90.+2/Elfmeter)
Salzburg: Köhn – Dedic (88./Konate), Solet, Pavlovic, Ulmer – Gourna-Douath (63./Okafor) – Capaldo, Gloukh (79./Forson), Seiwald – Koita (78./Adamu), Sesko
Austria: Früchtl – Handl, Martins, Mühl – Ranftl, Braunöder (69./Jukic), Fischer, Leidner (34./Polster) – Gruber (69./Dovedan), Tabakovic, Fitz (88./Holland)
Gelbe Karten: Koita, Pavlovic bzw. Ranftl
Die Besten: Seiwald, Sesko bzw. Ranftl, Fitz, Früchtl
red, ORF.at/Agenturen
Links:
QELLE : ORF.AT
GESPRÄCHE IN SANAA
Hoffnung auf Waffenstillstand im Jemen
Nach der Annäherung zwischen den lange verfeindeten Staaten Saudi-Arabien und Iran gibt es im Jemen nach mehr als acht Jahren Krieg mit unzähligen Toten und völliger Verarmung im Land neue Hoffnung auf einen Schritt in Richtung Frieden. Am Sonntag trafen in der Hauptstadt Sanaa Delegationen Saudi-Arabiens und des Oman ein, um mit den Huthi-Rebellen über einen dauerhaften Waffenstillstand zu beraten.Online seit heute, 17.31 UhrTeilen
Der Plan der Delegationen ist es, mit dem Vorsitzenden des Obersten Politischen Rates der Huthi, Mahdi al-Maschat, zu beraten, meldete die von den Huthis geführte Nachrichtenagentur SABA. Bei den Gesprächen gehe es um die „Aufhebung der Belagerung mit all ihren Folgen“. Ziel seien ein Ende der Aggression und die Wiederherstellung der Rechte des jemenitischen Volkes.
Die von Oman vermittelten Beratungen sind ein Hoffnungsschimmer für den völlig verarmten Jemen und seine seit vielen Jahren unter dem Krieg leidende Bevölkerung. Auf den Weg gebracht wurden sie durch eine Annäherung Saudi-Arabiens und des Iran – die beiden Staaten ringen in der Region um die Vorherrschaft und führen im Jemen einen Stellvertreterkrieg. Vor einigen Wochen vereinbarten die beiden Rivalen die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen.
APTN/Ansar Allah Media Office, 9.4.2023Jemen: Gespräche über Waffenstillstand
Land völlig zerstört
Im Jemen unterstützt der Iran die schiitischen Huthi-Rebellen, Saudi-Arabien führt eine Gruppe sunnitisch geprägter Golfstaaten an, die an der Seite der von den Huthi bekämpften Regierung steht. Im Zuge der Kämpfe wurden Zehntausende Menschen getötet, die wahre Totenzahl ist unklar und wohl weit höher. Die Wirtschaft ist zusammengebrochen, die Bevölkerung von einer Hungerkatastrophe bedroht. Rund 80 Prozent der Menschen sind abhängig von internationaler Hilfe.

Auch UNO mit Friedensbemühungen
Parallel zu den von Oman vermittelten Gesprächen laufen Friedensbemühungen der UNO. Die Huthis hatten Ende 2014 den von Saudi-Arabien unterstützten Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi gestürzt, dem sie Korruption und Misswirtschaft vorwarfen. 2015 schaltete sich Saudi-Arabien in den Konflikt ein und schmiedete eine Allianz sunnitischer Länder gegen die Huthi. Die von Saudi-Arabien gestützte Regierung kontrolliert den Süden des Landes, wo auch Aden liegt, die schiitischen Huthi-Rebellen dagegen den Norden.
Die diplomatischen Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran waren sieben Jahre lang ausgesetzt, nachdem Protestierende im Iran saudi-arabische Botschaften nach der Hinrichtung eines schiitischen Klerikers in Riad angegriffen hatten. Auf Vermittlung Chinas einigten sich die beiden Staaten am 10. März auf die Wiederaufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen. Am vergangenen Donnerstag trafen sich dann die Außenminister beider Länder in Peking.OpenStreetMap
Eine Normalisierung der Beziehungen soll nach derzeitigen Plänen bei einem Besuch des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi in Riad Ende April nach dem islamischen Fastenmonat Ramadan formell besiegelt werden. Das von China vermittelte Abkommen sieht vor, dass der Iran und Saudi-Arabien ihre Botschaften im jeweils anderen Land wieder eröffnen. Zudem sollen Wirtschaftsbeziehungen wiederbelebt werden.
Bringt Annäherung andere Kräfteverhältnisse?
Die Annäherung zwischen dem mehrheitlich sunnitisch-muslimischen Saudi-Arabien, dem größten Ölexporteur der Welt, und dem mehrheitlich schiitischen Iran, das wegen seines Atomprogramms vom Westen sanktioniert wird, hat das Potenzial, die Kräfteverhältnisse in einer seit Jahrzehnten von Unruhen geprägten Region umzugestalten. Chinas Erfolg bei der Vermittlung zwischen den beiden zuvor verfeindeten Staaten stellt die Rolle der USA als traditioneller Vermittler zwischen den Mächten im Nahen Osten infrage.
red, ORF.at/Agenturen
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