MUTTER-KIND-PASS

Ärzte drohen, das System zu verlassen. Nach Angaben der Ärztekammer haben Wien, Niederösterreich und Steierland bereits beschlossen, bis Ende März 2023 auszutreten, während die Vorbereitungen in den Ärzteverbänden Oberösterreich und Karinthia laufen. Der Fachverband begründet dies mit der Tatsache, dass die Gebühren für die Mutter-Kind-Pass Prüfungen seit 28 Jahren trotz des Anstiegs des Volumens der Dienstleistungen nicht geändert wurden. Sollte ein solcher Ausstieg tatsächlich stattfinden, würden die Ärzte die im Bücherbuch enthaltenen Untersuchungen nicht mehr als kostenlose Krankenversicherungsleistung anbieten. Die Ärzte erhalten bestimmte Beträge für die Durchführung der Tests. Der Mutter-Kind-Pass wurde 1974 eingeführt. Das Programm wurde ständig weiterentwickelt, und als es vor 48 Jahren eingeführt wurde, bestand das Hauptziel darin, die Säuglings- und Müttersterblichkeit zu senken, was erreicht wurde. Nach der Schwangerschaft erhalten alle Schwangeren in Österreich den Mutter-Kind-Pass als Arzt. Das kleine Buch dient der Gesundheitsvorsorge von Schwangeren und Kleinkindern bis 5 Jahren (Pflichtuntersuchungen, Impfungen) Während der Schwangerschaft und bis zum 14. Lebensmonat des Kindes sind die Untersuchungen an die Kindesndesprüchdernah In Am Freitag gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass die Reform des Mutter-Kind-Passes „in der Endphase“ sei. Sie sind dabei, den Entwurf anzukündigen.

Quelle: ORF

Bild: APA, Barbara Gindl

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