{"id":945,"date":"2023-03-04T16:15:21","date_gmt":"2023-03-04T15:15:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wienernachrichten.at\/?p=945"},"modified":"2023-03-04T16:15:21","modified_gmt":"2023-03-04T15:15:21","slug":"aktienmarktfrisches-blut-fuer-wiens-boerse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wienernachrichten.at\/?p=945","title":{"rendered":"AKTIENMARKT:Frisches Blut f\u00fcr Wiens B\u00f6rse"},"content":{"rendered":"\n<p>8<a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/nachrichten\/wirtschaft\/oesterreich\/2180248-Frisches-Blut-fuer-Wiens-Boerse.html#\">1<\/a>Mit Austriacard und der Funkmastensparte der Telekom Austria wird der Kurszettel heuer wieder etwas l\u00e4nger.vom&nbsp;03.03.2023, 12:00&nbsp;Uhr&nbsp;|&nbsp;Update:&nbsp;03.03.2023, 12:18&nbsp;Uhr<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_em_daten\/_cache\/image\/1xSPmTI2uyg37vsar08zOS323uDBf01tszqHKW_O4juTiUtsX1NrjCVBTfdYfPIBmXDu1C52_SLp4TF0ub2nbvrA\/230303-1045-wbag.jpg\"><img src=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_em_daten\/_cache\/image\/1x3J4_P4dUMOAnOW5FgnPnC7UIW1K-Le7Jie8szXrAAWSZj6DBc9mzdSYxjXTBzn5n8HpLfRo7PEyW-gGDWMhtpg\/230303-1045-wbag.jpg\" alt=\"Dem Aktienmarkt in Wien winken heuer zumindest zwei Neuzug\u00e4nge. \n- \u00a9 Wiener B\u00f6rse AG\"\/><\/a><figcaption>Dem Aktienmarkt in Wien winken heuer zumindest zwei Neuzug\u00e4nge.\u00a9 Wiener B\u00f6rse AG<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Empfehlen&nbsp;&nbsp;8<a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/nachrichten\/wirtschaft\/oesterreich\/2180248-Frisches-Blut-fuer-Wiens-Boerse.html#\">Kommentieren&nbsp;&nbsp;1<\/a>Teilen&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/\" target=\"_blank\">Auf Facebook teilen<\/a><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.twitter.com\/\" target=\"_blank\">Twittern<\/a><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_em_cms\/globals\/send.php?em_ssc=LCwsLA==&amp;em_cnt=2180248&amp;em_loc=78&amp;em_ref=\/nachrichten\/wirtschaft\/oesterreich\/&amp;em_ivw=RedCont\/Wirtschaft\/Wirtschaftsueberblick\/moewa\">Per E-Mail weiterleiten<\/a><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_em_cms\/globals\/print.php?em_no_split=1&amp;em_ssc=LCwsLA==&amp;em_cnt=2180248&amp;em_loc=78&amp;em_ref=\/nachrichten\/wirtschaft\/oesterreich\/&amp;em_ivw=RedCont\/Wirtschaft\/Wirtschaftsueberblick\/moewa&amp;em_absatz_bold=0&amp;em_print_image=true\">mit Bild&nbsp;<\/a><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_em_cms\/globals\/print.php?em_no_split=1&amp;em_ssc=LCwsLA==&amp;em_cnt=2180248&amp;em_loc=78&amp;em_ref=\/nachrichten\/wirtschaft\/oesterreich\/&amp;em_ivw=RedCont\/Wirtschaft\/Wirtschaftsueberblick\/moewa&amp;em_absatz_bold=0&amp;em_print_image=false\">ohne Bild&nbsp;<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_em_daten\/_cache\/image\/1x_-CpW2msRkrK5TdtXylYqZ55f5NZtRYdelG5eX-GukTVXlVux2mGGy86HDtLmlhxZwyyCAhXQYs\/210224-1426-leban-farbe.jpg\" alt=\"alt=\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/unternehmen\/redaktion-wz\/?id=216\">Karl Leban<\/a>RedakteurMehr zu diesem Thema<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_em_daten\/_cache\/image\/1xgXBaSlIdauaCNXEBrvxrf7th2GiUmdS5WkA5HorWIEXbga0SMYRqif3cjqpFqoNnd9pIXlLO4OKsWAq4YBGA4mNLIeC00PCFnv4QHs7nHYs\/230207-1548-948-0900-421248-masten-2.jpg\" alt=\"Bild zu Telekom will Funkmastenbetrieb noch heuer an Wiens B\u00f6rse bringen\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/nachrichten\/wirtschaft\/oesterreich\/2177537-Telekom-will-Funkmastenbetrieb-noch-heuer-an-Wiens-Boerse-bringen.html\">Telekom will Funkmastenbetrieb noch heuer an Wiens B\u00f6rse bringen<\/a>07.02.2023&nbsp;8&nbsp;2<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_em_daten\/_cache\/image\/1xgXBaSlIdauaCNXEBrvxrf0R0G68rCd4aZRZjcdO1H0DcOHnv2OVJf34SY6VdGK5rMHLT9nq8n9Q\/230202-1547-ecb1232.jpg\" alt=\"Bild zu Euro-W\u00e4hrungsh\u00fcter beschlie\u00dfen n\u00e4chsten Zinssprung\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/nachrichten\/wirtschaft\/international\/2176876-Euro-Waehrungshueter-beschliessen-naechsten-Zinssprung.html\">Euro-W\u00e4hrungsh\u00fcter beschlie\u00dfen n\u00e4chsten Zinssprung<\/a>02.02.2023&nbsp;14&nbsp;4<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_em_daten\/_cache\/image\/1xgXBaSlIdauaCNXEBrvxrf6SL51vG1Gk49-OpFRDpRJ3TlHCT3_F4IYIorT5_tz61ZtbzBwe8DX1iwx18S6mo472zj0Td0v4rGs670RWYwhiQU2U3vlM2rA\/230210-1723-948-0900-421867-meldungsliste-1-33.jpg\" alt=\"Bild zu IFM stockt Flughafen-Anteil auf\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/nachrichten\/wirtschaft\/oesterreich\/2177902-IFM-stockt-Flughafen-Anteil-auf.html\">IFM stockt Flughafen-Anteil auf<\/a>10.02.2023<\/p>\n\n\n\n<p id=\"absatz1\">B\u00f6rseng\u00e4nge sind in \u00d6sterreich eher selten. Die letzten vier vor Ausbruch der Pandemie waren 2017 die Bawag und 2019 die Biotechfirma Marinomed, das Kreditinstitut Addiko (mit dem Balkangesch\u00e4ft der fr\u00fcheren Hypo Alpe Adria) sowie der Tech-Konzern Frequentis, ein Anbieter von Flugsicherungssystemen und Software f\u00fcr Sicherheitsbeh\u00f6rden. Danach folgte eine dreij\u00e4hrige Durststrecke ohne neue Listings f\u00fcr den Kurszettel der Wiener B\u00f6rse. Doch mittlerweile winken dem heimischen Aktienmarkt wieder Neuzug\u00e4nge. So sind f\u00fcr heuer vorerst zumindest zwei in Sicht: die einstige Nationalbank-Tochter Austria Card sowie der Handy-Funkmastenbetrieb der teilstaatlichen Telekom Austria.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4uft alles nach Plan, sollen die Aktien der Austriacard Holdings AG am 27. M\u00e4rz erstmals an der Wiener B\u00f6rse gehandelt werden. Ein \u00f6ffentliches Kaufangebot (IPO) wird es vorher jedoch nicht geben. Voraussetzung f\u00fcr die Handelsnotierung ist n\u00e4mlich der Vollzug einer gesellschaftsrechtlichen Verschmelzung der Austriacard mit der griechischen Tochter Inform Lykos. Da diese Tochter an der B\u00f6rse in Athen gelistet ist, kommen im Zuge der Fusion automatisch &#8222;mehr als 2.000 Aktion\u00e4re&#8220; aus dem B\u00f6rsenpublikum an Bord, wie Austriacard-Finanzchef Markus Kirchmayr erkl\u00e4rt. Austriacard dockt somit direkt an die Wiener B\u00f6rse an und notiert k\u00fcnftig statt Inform auch in Athen. Die Zulassung zum Handel hat das Unternehmen bereits in der Tasche.<\/p>\n\n\n\n<h2>Gelistet im &#8222;Prime Market&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die Verschmelzung ist schon besiegelt. Was noch fehlt, ist die Eintragung im Firmenbuch. Die jedenfalls sollte laut Kirchmayr bis Mitte M\u00e4rz erfolgen. Damit sollte es dann auch mit der voraussichtlichen Erstnotierung am 27. M\u00e4rz klappen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehandelt werden soll der neue Titel im &#8222;Prime Market&#8220;, dem obersten Handelssegment in Wien. Auf Basis externer Unternehmensbewertungen bringt Austriacard Kirchmayr zufolge &#8222;240 bis 250 Millionen Euro&#8220; auf die Waage, woraus sich mit Blick auf die Gesamtzahl der Aktien zur Orientierung der Anleger ein Referenzpreis von 13,40 Euro errechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Austriacard sieht sich als &#8222;f\u00fchrenden Anbieter digitaler Sicherheitstechnologie&#8220;. Das in Wien ans\u00e4ssige Unternehmen besch\u00e4ftigt mehr als 1.500 Mitarbeiter und ist vor allem in Europa, aber auch in den USA t\u00e4tig. Es entwickelt, produziert und personalisiert Bankomat- und Kreditkarten, Ausweise und Zugangskarten und bietet zudem innovative digitale L\u00f6sungen an. Die E-Card ist eines von vielen Prestigeprojekten. Zum Kundenkreis geh\u00f6ren Fintechs, Banken, Industrie-, Retail- und Transportunternehmen sowie \u00f6ffentliche Institutionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesch\u00e4ft hat sich zuletzt vielversprechend entwickelt. 2021 schrieb Austriacard bei 178,0 Millionen Euro Konzernumsatz einen operativen Gewinn (Ebitda) in der H\u00f6he von 26,8 Millionen. Gesamtzahlen f\u00fcr 2022 liegen noch nicht vor, aber im ersten Halbjahr stieg der Umsatz im Jahresabstand um 69 Prozent auf 137,1 Millionen Euro und das Ebitda um 137 Prozent auf 19,8 Millionen Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrheitsaktion\u00e4r und Vorstandschef der Austriacard ist Nikolaos Lykos, der die vierte Generation der griechischen Familie Lykos repr\u00e4sentiert. Die Lykos-Gruppe hatte 2008 zun\u00e4chst die Mehrheit an der ehemaligen Tochter der \u00d6sterreichischen Nationalbank (OeNB) erworben und drei Jahre sp\u00e4ter die restlichen Anteile.<\/p>\n\n\n\n<h2>Telekom wird zweigeteilt<\/h2>\n\n\n\n<p>An der fusionierten Gesellschaft (Inform Lykos wird auf die Mutter Austriacard verschmolzen) wird Nikolaos Lykos 77,25 Prozent der Anteile halten, Vorstandsmitglied Panagiotis Spyropoulos 1,48 Prozent. Mehr als ein F\u00fcnftel (21,27 Prozent) wird breit im B\u00f6rsenpublikum gestreut sein. Geplant ist, den Streubesitz in Zukunft noch zu vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein IPO, kein B\u00f6rsengang mit einem \u00f6ffentlichen Kaufangebot an Investoren, wird auch die Funkmastengesellschaft der bereits b\u00f6rsennotierten Telekom Austria sein. Wie berichtet will sich die Telekom aufspalten, indem sie ihre rund 15.000 Mobilfunkmasten in \u00d6sterreich sowie Ost- und S\u00fcdosteuropa in eine eigene Gesellschaft auslagert. Mit dem Spin-off soll das neue Unternehmen, das dann eine Schwestergesellschaft der Telekom sein wird, automatisch an der Wiener B\u00f6rse notieren &#8211; ebenfalls im &#8222;Prime Market&#8220;, wie zu h\u00f6ren ist.<\/p>\n\n\n\n<h2>Notierung wohl im Sommer<\/h2>\n\n\n\n<p>Diese Pl\u00e4ne sollen jedenfalls &#8222;relativ z\u00fcgig umgesetzt werden &#8211; noch im heurigen Jahresverlauf&#8220;, so Telekom-Sprecher Michael H\u00f6fler. Dem Vernehmen nach arbeitet das Telekom-Management mit Hochdruck an dem Projekt. Mit Hinweis auf das B\u00f6rsenlisting hei\u00dft es in Finanzkreisen: &#8222;Im Sommer soll das durch sein.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Hauptaktion\u00e4re der Telekom, der mexikanische Mobilfunkkonzern Am\u00e9rica M\u00f3vil und die \u00f6sterreichische Staatsholding \u00d6bag, hatten Anfang Februar vereinbart, die Funkmasten abzuspalten. Der Grund: Deren Betrieb geh\u00f6rt nicht zum Kerngesch\u00e4ft von Mobilfunkfirmen. Und daher soll eine eigene Gesellschaft ihren Fokus auf das Gesch\u00e4ft mit Vermietungen an andere Mobilfunkanbieter richten k\u00f6nnen. Die jeweiligen Aufsichtsratsgremien der \u00d6bag und der Telekom haben f\u00fcr die Pl\u00e4ne vor kurzem bereits gr\u00fcnes Licht gegeben. Die Telekom-Hauptversammlung wird das am 7. Juni tun.<\/p>\n\n\n\n<p>In Zukunft halten die heutigen Aktion\u00e4re der Telekom Austria ihre Aktien an zwei getrennt voneinander agierenden Unternehmen. An den Eigentumsverh\u00e4ltnissen \u00e4ndert sich dabei nichts. Auch bei der neuen Mastengesellschaft werden auf Am\u00e9rica M\u00f3vil 51,00 Prozent, auf die \u00d6bag 28,42 Prozent und auf den Streubesitz 20,58 Prozent entfallen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Kommunalkredit an die B\u00f6rse?<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben Austriacard und der Funkmastenfirma, die als fixe Kandidaten f\u00fcr Wiens B\u00f6rse gelten, ist in der Finanzbranche noch von anderen m\u00f6glichen Kandidaten die Rede &#8211; beispielsweise von der Kommunalkredit Austria und dem Verpackungshersteller Constantia Flexibles. Zudem ist beim Baukonzern Strabag ein zweiter B\u00f6rsengang in Form eines zweiten \u00f6ffentlichen Kaufangebots (SPO) denkbar, um den Streubesitz zu vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n\n\n\n<p>Christoph Boschan, Chef der Wiener B\u00f6rse AG, sieht f\u00fcr 2023 &#8222;Lichtblicke&#8220; im Bereich B\u00f6rseng\u00e4nge. &#8222;Unser IPO-Workshop am 14. M\u00e4rz ist bereits gut gebucht&#8220;, sagt er. &#8222;Nachdem es in den vergangenen drei Jahren nur diverse Zug\u00e4nge im Einstiegssegment gab &#8211; etwa VAS, Kostad, Voquz Labs und Biogena Invest -, legt nun auch der Hauptmarkt zu. In \u00d6sterreich gibt es spannende B\u00f6rsenkandidaten&#8220;, betont Boschan.<\/p>\n\n\n\n<p>Florian Beckermann, Chef des Interessenverbandes f\u00fcr Anleger, glaubt ebenfalls, dass Wien heuer den einen oder anderen B\u00f6rsengang sehen k\u00f6nnte. &#8222;Die Zinswende bedeutet auch ein Wiederauferstehen der Kapitalm\u00e4rkte. Das springt jetzt wieder an.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/_wzo_daten\/media\/svg\/Maerz\/20230224boersengaenge.svg\"><\/a><strong>Schlagworte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/tagsuche\/?q=44468\">Aktienmarkt<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/tagsuche\/?q=26710\">Wiener B\u00f6rse<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/tagsuche\/?q=97973\">Neuzug\u00e4nge<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.wienerzeitung.at\/tagsuche\/?q=165\">Vorschau<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>QELLE : wienerzeitung.at <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>81Mit Austriacard und der Funkmastensparte der Telekom Austria wird der Kurszettel heuer wieder etwas l\u00e4nger.vom&nbsp;03.03.2023, 12:00&nbsp;Uhr&nbsp;|&nbsp;Update:&nbsp;03.03.2023, 12:18&nbsp;Uhr Empfehlen&nbsp;&nbsp;8Kommentieren&nbsp;&nbsp;1Teilen&nbsp;Auf Facebook teilenTwitternPer E-Mail weiterleitenmit Bild&nbsp;ohne Bild&nbsp; Karl LebanRedakteurMehr zu diesem Thema Telekom will Funkmastenbetrieb noch heuer an Wiens B\u00f6rse bringen07.02.2023&nbsp;8&nbsp;2 Euro-W\u00e4hrungsh\u00fcter beschlie\u00dfen n\u00e4chsten Zinssprung02.02.2023&nbsp;14&nbsp;4 IFM stockt Flughafen-Anteil auf10.02.2023 B\u00f6rseng\u00e4nge sind in \u00d6sterreich<span class=\"more-link\"><a href=\"https:\/\/wienernachrichten.at\/?p=945\">Continue Reading<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/945"}],"collection":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=945"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/945\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":946,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/945\/revisions\/946"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=945"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=945"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}