{"id":1313,"date":"2023-04-25T17:04:02","date_gmt":"2023-04-25T16:04:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1313"},"modified":"2023-04-25T17:04:02","modified_gmt":"2023-04-25T16:04:02","slug":"verkehr-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1313","title":{"rendered":"VERKEHR"},"content":{"rendered":"\n<h1>Einspruch gegen E-Scooter-Vergabeverfahren<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Das Vergabeverfahren f\u00fcr E-Scooter-Anbieter in Wien ist an sich abgeschlossen. K\u00fcnftig wird es statt f\u00fcnf, nur noch vier Anbieter geben, wie in der Ausschreibung vorgesehen. Allerdings gibt es einen Einspruch gegen das Verfahren.<\/strong>Online seit heute, 12.00 Uhr&nbsp;(Update: 14.20 Uhr)Teilen<\/p>\n\n\n\n<p>Durchgesetzt haben sich im Vergabeverfahren die bereits bestehenden Anbieter Link, Lime und Bird. Neu dazu gekommen ist der schwedische Anbieter Voi. Dieser will vor allem mit strengeren Regeln, was die Nutzung sowie das Abstellen der E-Scooter betrifft, punkten. So sollen die Voi-Roller k\u00fcnftig nur in daf\u00fcr vorgesehenen, markierten Zonen abgestellt werden k\u00f6nnen. Das korrekte Abstellen muss mittels Foto in einer eigenen App dokumentiert werden. Falschparkende k\u00f6nnen so in Echtzeit festgestellt und bestraft werden, hei\u00dft es seitens des Unternehmens.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/cdn2.movad.net\/outstream\/v3\/images\/icons\/close.svg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/cdn2.movad.net\/outstream\/v3\/images\/icons\/mute.svg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><video preload=\"metadata\"><\/video><\/p>\n\n\n\n<p>Gegen das Vergabeverfahren gibt es allerdings einen Einspruch: Ein unterlegener Anbieter hat von diesem Recht Gebrauch gemacht. Es kommt jetzt zu einem sogenannten Nachpr\u00fcfungsverfahren vor Gericht. Die Stadt Wien geht davon aus, dass sich die Entscheidung f\u00fcr die Vergabe der Konzessionen aufgrund des Einspruchs um mindestens drei Monate verz\u00f6gern wird.<\/p>\n\n\n\n<h2>Nur mehr 500 Roller in der Innenstadt<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Stadt ist dennoch klar, dass diese Zeit nicht tatenlos verstreichen soll. N\u00e4chste Woche wird eine \u00dcbergangsregelung mit strengen Vorgaben f\u00fcr die aktuellen Anbieter pr\u00e4sentiert. Dem Vernehmen nach soll sich etwa an der Fahrzeuganzahl einiges \u00e4ndern: In der Inneren-Stadt sollen k\u00fcnftig maximal 500 E-Scooter unterwegs sein. In den Bezirken zwei bis neun sowie im 20. Bezirk soll die Anzahl auf 1.500 Scooter begrenzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem sollen in Wien sogenannte Slow-Zones eingerichtet werden. Dort drosseln die Roller automatisch auf Schrittgeschwindigkeit. Denkbar w\u00e4re das etwa in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen, Einkaufsstra\u00dfen oder an \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p>red, wien.ORF.at\/<a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/impressum-nachrichtenagenturen\/\">Agenturen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>QELLE : ORF.AT <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einspruch gegen E-Scooter-Vergabeverfahren Das Vergabeverfahren f\u00fcr E-Scooter-Anbieter in Wien ist an sich abgeschlossen. K\u00fcnftig wird es statt f\u00fcnf, nur noch vier Anbieter geben, wie in der Ausschreibung vorgesehen. 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