{"id":1168,"date":"2023-04-08T17:29:23","date_gmt":"2023-04-08T16:29:23","guid":{"rendered":"http:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1168"},"modified":"2023-04-08T17:29:23","modified_gmt":"2023-04-08T16:29:23","slug":"landwirtschaft-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1168","title":{"rendered":"LANDWIRTSCHAFT"},"content":{"rendered":"\n<h1>Mehr Betriebe mit Hofschlachtung<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Eine tierschonende Alternative zu Tiertransporten sind hofeigene Schlachteinrichtungen. In Salzburg haben mittlerweile 250 Landwirte in zugelassene Hofschlachtr\u00e4ume investiert, die Nachfrage der Konsumenten nach Fleisch davon steigt.<\/strong>12. Juli 2021, 17.37 Uhr<br>Dieser Artikel ist \u00e4lter als ein Jahr.Teilen<\/p>\n\n\n\n<p>Am Greilhof in Tamsweg im Lungau leben 20 Mutterk\u00fche mit ihren K\u00e4lbern auf der Weide direkt beim Hof. Die Tiere k\u00f6nnen eigenst\u00e4ndig zwischen Wiese und Stall pendeln \u2013 ganz nach Lust und Laune. Der Landswirtfamilie ist die gute Haltung ihrer Rinder ein gro\u00dfes Anliegen, erkl\u00e4rt Bio-Landwirt Philipp Wind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/oekastatic.orf.at\/mims\/2021\/29\/61\/crops\/w=1280,q=90\/1009234_bigpicture_355961_22.jpg?s=a571be1e03bc6d553da529175324e76494b4ba6f\" alt=\"Nur 10 Meter sind es vom Stall bis zur T\u00fcre, die in den Schlachtraum f\u00fchrt.\"\/><figcaption>Der Schlachtraum liegt neben dem Stall.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>10 Meter vom Stall zum Schlachtraum<\/h2>\n\n\n\n<p>Um das Tierwohl bis zum Ende zu garantieren, wurde direkt am Hof ein eigener Schlachtraum eingerichtet. Dieser ist nur 10 Meter vom Stall entfernt, so Metzger Simon Wind: \u201eDie Rinder kennen uns und haben daher keinen Stress.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/oekastatic.orf.at\/mims\/2021\/29\/60\/crops\/w=1280,q=90\/1009241_bigpicture_355960_11.jpg?s=f1706cf77027548d0c40e24ec14387af194c391e\" alt=\"Die geschlachteten Tiere werden vor Ort zerlegt.\"\/><figcaption>Simon Wind verarbeitet die Tiere gleich nach der Schlachtung am Hof.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>Konsumenten wollen Informationen \u00fcber Haltung<\/h2>\n\n\n\n<p>In Salzburg gibt es mittlerweile 250 hofeigene Schlachteinrichtungen. Tiere ohne lange Transportwege zu schlachten ist die wohl tierschonendste Art der Fleischgewinnung und entspricht den Kundenw\u00fcnschen, sagt Landesveterin\u00e4r Josef Sch\u00f6chl: \u201eDie Konsumenten wollen wissen, wo das Tier gelebt hat und welche Tierschutzbestimmungen eingehalten worden sind. Im Land Salzburg werden pro Jahr rund 2.000 Rinder direkt am Hof geschlachtet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2>Mobile Schlachteinrichtungen als Alternative<\/h2>\n\n\n\n<p>Immer mehr Konsumenten machen sich Gedanken \u00fcber die Haltung und die Art der Schlachtung von Rindern und Schweinen. Als Alternative zu den hofeigenen Schlachtr\u00e4umen sollen in Zukunft auch mobile Schlachteinrichtungen im gewohnten Lebensumfeld von Rindern und Schweinen m\u00f6glich sein \u2013 eine Mehrheit im Parlament gibt es bereits dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>red; salzburg.ORF.at<\/p>\n\n\n\n<p>QELLE : ORF.AT <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr Betriebe mit Hofschlachtung Eine tierschonende Alternative zu Tiertransporten sind hofeigene Schlachteinrichtungen. In Salzburg haben mittlerweile 250 Landwirte in zugelassene Hofschlachtr\u00e4ume investiert, die Nachfrage der Konsumenten nach Fleisch davon steigt.12. 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