{"id":1129,"date":"2023-04-05T17:40:05","date_gmt":"2023-04-05T16:40:05","guid":{"rendered":"http:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1129"},"modified":"2023-04-05T17:40:05","modified_gmt":"2023-04-05T16:40:05","slug":"trockenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1129","title":{"rendered":"Trockenheit"},"content":{"rendered":"\n<h1>Wasserkreislauf ger\u00e4t au\u00dfer Tritt<\/h1>\n\n\n\n<p>Wasserkreislauf ger\u00e4t au\u00dfer Tritt teilen<a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/filter?tags=Umwelt\">Umwelt<\/a><a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/filter?tags=Umwelt\/Klimakrise\">Klimakrise<\/a><a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/filter?tags=Umwelt\/Nachhaltigkeit\">Nachhaltigkeit<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>02. April 2023, 06:00 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Die vergangenen Jahre haben in einigen Teilen \u00d6sterreichs zu wenig Schnee und Regen gebracht. Der Grundwasserspiegel ist mancherorts auf einem historischen Tief angelangt, etwa in der Marktgemeinde Zillingdorf (N\u00d6) (siehe Video). Diese Trockenphase l\u00e4sst sich nicht direkt mit dem Klimawandel erkl\u00e4ren. Indirekt ver\u00e4ndert sich mit der Erw\u00e4rmung aber der globale Wasserkreislauf, und das betrifft auch \u00d6sterreich.<a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/filter?authors=Ruth+Hutsteiner+\">Ruth Hutsteiner<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist absehbar, dass die Grundwassersituation heuer so bleibt oder sogar schlechter wird. Es sei denn, es wird jetzt im Fr\u00fchling und Sommer \u00fcberdurchschnittlich feucht\u201c, sagt Roman Neunteufel, Wasserexperte von der Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur Wien, mit Blick auf die n\u00e4chsten Monate. Der Grund f\u00fcr diese Aussage: Es ist in manchen Regionen \u00d6sterreichs zu trocken, die Grundwasserst\u00e4nde haben ein historisches Tief erreicht, und der Zeitraum, in dem sich Grundwasser normalerweise bildet, ist fast vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Grundwasser, und damit Trinkwasser und Spritzwasser f\u00fcr die Landwirtschaft, wird n\u00e4mlich haupts\u00e4chlich durch den Niederschlag im Winter gebildet. Sobald die Pflanzen sprie\u00dfen, nehmen sie einen erheblichen Teil des Regens auf und das Wasser verdunstet, ehe es im Boden versickern kann.<a href=\"https:\/\/ehyd.gv.at\/#\">Hydrographischer Dienst \u00d6sterreich<\/a>\/<a href=\"https:\/\/www.bmlrt.gv.at\/\">Landwirtschaftsministerium<\/a>\/<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.openstreetmap.org\/copyright\" rel=\"noreferrer noopener\">OpenStreetMap<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/grundwassermangel-niederschlag100#\"><\/a><a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/grundwassermangel-niederschlag100#\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<ul><li>sehr hoch<\/li><li>hoch<\/li><li>mittel<\/li><li>niedrig<\/li><li>sehr niedrig<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Grundwasserstand per 31.3.2023, mehr Informationen bei Klick oder Touch<\/p>\n\n\n\n<p>Mancherorts haben die k\u00fchlen Monate, November bis M\u00e4rz, den notwendigen Regen und Schnee nicht gebracht. Vielmehr hat sich die Trockenheit des vergangenen Jahres fortgesetzt. \u201eIm Wiener Becken, dem n\u00f6rdlichen Burgenland bis hin zum Schneeberg gab es seit J\u00e4nner 2022 gut ein Drittel weniger Niederschlag als im Durchschnitt\u201c, erkl\u00e4rt Alexander Orlik von GeoSphere Austria gegen\u00fcber ORF Topos. In Unterk\u00e4rnten waren die zwei letzten Jahre zusammen so trocken wie in den vergangenen 200 Jahren nur selten.<\/p>\n\n\n\n<h2>Grundwasserpegel in 60 Prozent der F\u00e4lle zu niedrig<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Niederschlagsmangel spiegelt sich auf der Grundwasserkarte wider. Aktuell ist der gemessene Pegel in 60 Prozent der F\u00e4lle zu niedrig. Im Burgenland standen Mitte M\u00e4rz 22 von 25 Messstellen auf orange oder rot. \u201eIn Wr. Neustadt ist der Grundwasserstand sogar so niedrig wie noch nie in den vergangenen 100 Jahren\u201c, so Neunteufel.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass es in einigen Regionen \u00d6sterreichs zu wenig geregnet und geschneit hat, l\u00e4sst sich aber nicht direkt durch den menschengemachten Klimawandel erkl\u00e4ren. \u201eDer Niederschlag in \u00d6sterreich ist regional von starken Schwankungen gepr\u00e4gt. Auf sehr trockene Jahre k\u00f6nnen auch wieder sehr feuchte Jahre folgen. Bisher hat sich die Menge des Niederschlags regional kaum ver\u00e4ndert\u201c, so Orlik. Einzig im S\u00fcdosten \u00d6sterreichs nehmen Regen und Schnee seit Jahrzehnten sukzessive ab und die Trockenheit zu.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/soph-assets.orf.at\/sis\/image\/00c6c597-a86c-48be-821b-0eed3c4d7439\/AAABhzkDVqo\/AAABhKSyRZY\/topos_body_4_3\/grundwassermangel-niederschlag116.jpeg\" alt=\"Trockener Boden mit Rissen\" title=\"Getty Images\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/debatte.orf.at\/stories\/1826926\/\">debatte.ORF.at: Welche Auswirkungen der Klimakrise sind schon sp\u00fcrbar?<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2>Je w\u00e4rmer die Luft, desto weniger Feuchtigkeit im Boden<\/h2>\n\n\n\n<p>Nichtsdestotrotz wirkt sich die Klimaerw\u00e4rmung erheblich auf den Wasserhaushalt aus und verst\u00e4rkt Trockenperioden wie diese \u2013 und zwar schon heute. So wachsen Pflanzen mit steigenden Temperaturen fr\u00fcher und l\u00e4nger. \u201eSobald die Vegetation aktiv wird, beginnen die Pflanzen auch Wasser zu verdunsten. Je l\u00e4nger die Vegetationsperiode ist, desto st\u00e4rker verk\u00fcrzt sich der Zeitraum, wo effektiv neues Grundwasser gebildet wird\u201c, erl\u00e4utert der Klimaforscher Klaus Haslinger von GeoSphere Austria.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/soph-assets.orf.at\/sis\/image\/8ac82a65-469d-4c66-b141-97602147a012\/AAABhy0qsYU\/AAABhKSy4UM\/topos_bigpicture_16_9\/grundwassermangel-niederschlag106.jpeg\" alt=\"Pflanzen auf einem d\u00fcrren Boden\" title=\"Die Erw\u00e4rmung ver\u00e4ndert die Vegetation. Dadurch verdunsten Pflanzen h\u00e4ufig mehr Wasser und die B\u00f6den bleiben trocken. \"\/><figcaption>Die Erw\u00e4rmung ver\u00e4ndert die Vegetation. Dadurch verdunsten Pflanzen h\u00e4ufig mehr Wasser und die B\u00f6den bleiben trocken.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch die Atmosph\u00e4re wird mit der Erw\u00e4rmung durstiger und entzieht dem Boden zus\u00e4tzlich Feuchtigkeit. \u201eDie F\u00e4higkeit der Luft, Wasserdampf aufzunehmen, steigt exponentiell mit der Temperatur. Das hei\u00dft, mit jedem Grad Erw\u00e4rmung kann die Luft sieben Prozent mehr Wasserdampf aufnehmen. Bei Gewitter sind es sogar 14 Prozent. Je w\u00e4rmer es also ist, desto mehr Feuchtigkeit wird dem Boden entzogen\u201c, erkl\u00e4rt Marc Olefs, Leiter der Klimaforschung der GeoSphere Austria.<\/p>\n\n\n\n<h2>Prognose von Regen- und Schneemengen komplex<\/h2>\n\n\n\n<p>In den Messdaten zeichnet sich zudem eine weitere ung\u00fcnstige Entwicklung ab: Es gibt immer mehr Tage mit starken Niederschl\u00e4gen. Seit den 2000er Jahren haben Wetterlagen mit Unwetterpotenzial um etwa 20 Prozent zugenommen. \u201eDas bedeutet, es gibt l\u00e4ngere Niederschlagspausen, weniger leichte Niederschl\u00e4ge im Sommerhalbjahr, aber gleichzeitig mehr intensivere Regenf\u00e4lle, bei denen der Boden das Wasser dann eigentlich gar nicht aufnehmen kann\u201c, erl\u00e4utert Olefs.<\/p>\n\n\n\n<p>Positiv f\u00fcr die Grundwasserneubildung k\u00f6nnte wiederum sein, dass Modellen zufolge die Niederschl\u00e4ge im Winter im alpinen Raum generell mehr werden und im Sommer tendenziell weniger. \u201eZwar sehen wir diesen Trend in der Schweiz bereits, in \u00d6sterreich im Moment aber noch nicht\u201c, gibt Olefs zu bedenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich gibt es bei der Frage, wie viel es in Zukunft regnen und schneien wird, noch erhebliche Unsicherheiten. \u201eDie Unsicherheiten sind gr\u00f6\u00dfer als bei der Temperatur. Das liegt schon einmal daran, dass es einige Messfehler beim Niederschlag gibt, die jetzt bei der Temperatur nicht so gravierend sind.\u201c Dar\u00fcber hinaus sind die Mechanismen hinter Regen und Schnee, so Olefs, komplexer als jene, die die Temperatur ver\u00e4ndern. \u201eDeshalb sind die Erkenntnisse aus den Klimasimulationen beim Niederschlag weniger belastbar als bei der Temperatur.\u201c Das \u00fcbertr\u00e4gt sich auf die Grundwasserprognosen, die aus heutiger Sicht noch kein klares Bild zeigen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Regional Engp\u00e4sse m\u00f6glich<\/h2>\n\n\n\n<p>Was wir aber sicher wissen, erkl\u00e4rt Neunteufel. Es wird nicht nur w\u00e4rmer und dadurch trockener. Der Wasserverbrauch werde auch steigen: \u201eEinerseits weil die Bev\u00f6lkerung w\u00e4chst, und andererseits weil mit den steigenden Temperaturen pro Kopf mehr Wasser verbraucht wird. Drittens wird auch die Landwirtschaft mehr Wasser verbrauchen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Regional wird es au\u00dferdem auch in Zukunft Phasen wie heute geben, in denen es \u00fcber Monate und Jahre durchschnittlich zu wenig regnet, betont der Klimaforscher Haslinger. \u201eWir m\u00fcssen uns f\u00fcr solche Ereignisse in Zukunft besser wappnen, denn mit zunehmender Klimaerw\u00e4rmung werden auch solche Trockenperioden gr\u00f6\u00dfere Herausforderungen und Konflikte mit sich bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In Regionen wie dem Nordburgenland k\u00f6nnte es aufgrund der anhaltenden Trockenheit der vergangenen Jahre schon in diesem Sommer zu Engp\u00e4ssen und damit zu Einschr\u00e4nkungen kommen. \u201eDer Wasserbedarf in den Haushalten ist nat\u00fcrlich auch in einem hei\u00dfen, trockenen Sommer gesichert. Es kann aber sein, dass auf die Gartenbew\u00e4sserung oder das F\u00fcllen von Pools verzichtet werden muss\u201c, erkl\u00e4rt Helmut Herlicska, Technischer Betriebsleiter vom Wasserleitungsverband N\u00f6rdliches Burgenland.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort versucht man sich auf eine ung\u00fcnstige Grundwasserentwicklung vorzubereiten. \u201eEinerseits bauen wir Verbindungsleitungen zu anderen Wasserversorgern, um uns gegenseitig auszuhelfen. Andererseits suchen wir nach neuen Grundwasserressourcen in der Region\u201c, so Herlicska.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/soph-assets.orf.at\/sis\/image\/e7c417f4-5901-4333-9eb0-4856a2bec46f\/AAABhy0rFE0\/AAABhKSyRZY\/topos_body_4_3\/grundwassermangel-niederschlag108.jpeg\" alt=\"Blick auf einen ausgetrockneten Teil des Neusiedler Sees\" title=\"APA\/Robert J\u00e4ger\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/science.orf.at\/stories\/3218476\/\"><br>Science: Was man gegen Wassermangel tun kann<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2>Handlungsm\u00f6glichkeiten: Entsiegelung und Wasserrechtsmanagement<\/h2>\n\n\n\n<p>Um k\u00fcnftig verheerende Engp\u00e4sse zu vermeiden, empfehlen Fachleute wie Neunteufel zudem, B\u00f6den zu entsiegeln, damit Wasser gro\u00dffl\u00e4chiger versickern kann und nicht \u00fcber den Beton abflie\u00dft. Au\u00dferdem \u201emuss man jetzt in manchen Regionen auch vorsichtig sein, welche Wasserrechte auf welche Dauer noch erteilt werden. Ziel muss es ja sein, die nachhaltige Wassernutzung f\u00fcr alle Bereiche in Zukunft zu erm\u00f6glichen\u201c, so Neunteufel.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztlich sei die weitere Entwicklung des Wasserhaushalts aber wesentlich davon abh\u00e4ngig, so der Wasserexperte, wie sehr es global gelingt, die Klimaerw\u00e4rmung zu bremsen. \u201eJe besser wir es schaffen, desto eher bleibt die Wassersituation in \u00d6sterreich in etwa so wie jetzt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ruth Hutsteiner (Text und Video), TV-Wissenschaft, Sandra Schober (Daten), ORF.at, Kafeela Adegbite (Schnitt), f\u00fcr ORF Topos<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2>Links:<\/h2>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"https:\/\/ehyd.gv.at\/#\">eHyd Grundwasserst\u00e4nde<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/info.bml.gv.at\/themen\/wasser\/nutzung-wasser\/wasserschatz-oesterreichs-studie.html\">Wasserschatzstudie \u00d6sterreich<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.zamg.ac.at\/cms\/de\/klima\/news\/klimafakten-oesterreich-kompakt\">Klimafakten \u00d6sterreich<\/a>&nbsp;(GeoSphere Austria)<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.bmk.gv.at\/themen\/klima_umwelt\/klimaschutz\/anpassungsstrategie\/publikationen\/oeks15.html\">Klimaszenarien f\u00fcr \u00d6sterreich<\/a>&nbsp;(BMK)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>v1.0.4-production (04. April 2023, 12:05:59)<\/p>\n\n\n\n<p>QELLE : ORF.AT <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wasserkreislauf ger\u00e4t au\u00dfer Tritt Wasserkreislauf ger\u00e4t au\u00dfer Tritt teilenUmweltKlimakriseNachhaltigkeit 02. April 2023, 06:00 Uhr Die vergangenen Jahre haben in einigen Teilen \u00d6sterreichs zu wenig Schnee und Regen gebracht. Der Grundwasserspiegel ist mancherorts auf einem historischen Tief angelangt, etwa in der Marktgemeinde Zillingdorf (N\u00d6) (siehe Video). Diese Trockenphase l\u00e4sst sich nicht<span class=\"more-link\"><a href=\"https:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1129\">Continue Reading<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1129"}],"collection":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1129"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1129\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1130,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1129\/revisions\/1130"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1129"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1129"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}