{"id":1127,"date":"2023-04-05T17:36:48","date_gmt":"2023-04-05T16:36:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1127"},"modified":"2023-04-05T17:36:48","modified_gmt":"2023-04-05T16:36:48","slug":"braunes-leder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1127","title":{"rendered":"\u201eBraunes Leder\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h1>\u00d6sterreichs Fu\u00dfball und das \u201eDritte Reich\u201c<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00d6sterreichs Fu\u00dfball und das \u201eDritte Reich\u201c teilen<a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/filter?tags=Geschichte\/Zeitgeschichte\">Zeitgeschichte<\/a><a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/filter?tags=Sport\">Sport<\/a><a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/filter?tags=Wissenschaft\">Wissenschaft<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Online seit gestern, 11:07 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Skifahren und Fu\u00dfball waren schon in den 1930er Jahren \u00f6sterreichische Nationalsportarten. Im Fu\u00dfball war \u00d6sterreich durch das \u201eWunderteam\u201c Anfang der 30er eine Macht. Doch mit dem St\u00e4ndestaat und letztlich mit dem \u201eAnschluss\u201c 1938 \u00e4nderte sich alles. J\u00fcdische Spitzensportler und Funktion\u00e4re wurden verfolgt oder ermordet, die \u201earischen Sportler\u201c dagegen als Draufg\u00e4nger inszeniert.<a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/filter?authors=Gerald+Heidegger\">Gerald Heidegger,&nbsp;<\/a><a href=\"https:\/\/topos.orf.at\/filter?authors=Robert+Gokl\">Robert Gokl<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Eingliederung \u00d6sterreichs in das Deutsche Reich wurden auch die Sportverb\u00e4nde in den NS-Reichsbund f\u00fcr Leibes\u00fcbungen \u00fcberf\u00fchrt. Symbolisch vollzogen wurde der \u201eAnschluss\u201c mit einem \u201eVers\u00f6hnungsspiel\u201c am 3. April 1938, eine Woche vor der Volksabstimmung, mit der die Bev\u00f6lkerung den Einmarsch der Deutschen vom 12. M\u00e4rz 1938 best\u00e4tigen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die politischen Umw\u00e4lzungen hatten den \u00f6sterreichischen Sport, nicht zuletzt den Fu\u00dfball, sofort erfasst. Fu\u00dfball hatte eine hohe propagandistische Bedeutung f\u00fcr das NS-Regime. J\u00fcdische Vereine wie etwa der SC Hakoah mussten ihre Vereinst\u00e4tigkeit sofort einstellen, j\u00fcdische Spieler und Funktion\u00e4re sahen sich noch im M\u00e4rz 1938 aus ihren Vereinen ausgeschlossen. Der \u00d6sterreichische Fu\u00dfball-Bund (\u00d6FB) l\u00f6ste sich am 28. M\u00e4rz de facto auf und trat aus dem Fu\u00dfballweltverband (FIFA) aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb findet sich die Begegnung vom 3. April 1938, \u201eGau \u00d6sterreich\u201c gegen \u201eDeutsche Reichsmannschaft\u201c, auch in keiner L\u00e4nderspielstatistik. F\u00fcr die Nazis sollte das Vers\u00f6hnungsspiel, das als \u201eAnschlussspiel\u201c in die Erinnerungskultur einging, ein Signal f\u00fcr die Volksabstimmung werden. Der K\u00e4rntner NS-Funktion\u00e4r Friedrich Rainer wurde als \u201eSportf\u00fchrer\u201c mit der Organisation des Spiels betraut.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pikanterie dabei: Rainer war gleichzeitig auch Leiter des Wahlorganisationsamtes und damit f\u00fcr die Abwicklung der Volksabstimmung verantwortlich. Zwar war im Vorfeld der positive Ausgang der Abstimmung gewiss. Doch jeder Prozentsatz gegen den \u201eAnschluss\u201c h\u00e4tte f\u00fcr das NS-Regime als Gesichtsverlust interpretiert werden k\u00f6nnen. Die Fu\u00dfballbegegnung sollte eine Form der Wahlwerbung sein. So marschierten vor dem Spiel die beiden Wiener Aktiven Otto Marischka und Rudolf Z\u00f6hrer mit einem Transparent mit der Aufschrift \u201eSportler stimmen mit \u201aJa\u2018\u201c aufs Feld.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Weltmeisterschaft im Juni in Frankreich sollten die deutschen und \u00f6sterreichischen Spieler unter der F\u00fchrung von Sepp Herberger \u201evereint\u201c auf den Platz laufen. Am 3. April sah man ein \u201edeutsch-\u00f6sterreichisches\u201c Team in Rot-Wei\u00df-Rot auf den Platz laufen \u2013 allen voran ein Matthias Sindelar, der mit dem Match sein Comeback gab. War die erste H\u00e4lfte so etwas wie das Vorspiel zur \u201eSchande von Gijon\u201c 1982, wo kein Team dem anderen ein Tor zu schie\u00dfen drohte und \u00d6sterreich die erarbeiteten Chancen diplomatisch vergab, riss in der zweiten H\u00e4lfte das vorgegebene Freundschaftsband: Sindelar erzielte in der 62. Minute das erste Tor. Acht Minuten sp\u00e4ter traf Karl Sesta aus einem Freisto\u00df zum 2:0-Endstand f\u00fcr die \u00d6sterreicher.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/soph-assets.orf.at\/sis\/image\/36b970d2-b903-40be-9548-b319fef698b8\/AAABh0uE9KY\/AAABhKSyzMw\/topos_body_16_9\/braunes-leder110.jpeg\" alt=\"\" title=\"Interviews vor dem Spiel \u00d6sterreich-Schottland im Jahr 1937\"\/><figcaption>Interviews vor dem Spiel \u00d6sterreich-Schottland im Jahr 1937<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>Verkl\u00e4rungen nach 1945<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach 1945 hat eine Verkl\u00e4rung des Spiels stattgefunden, die an die Absetzbewegung \u00d6sterreichs von einer deutschen Identit\u00e4t erinnert. So wertete man die Trikotwahl der \u00d6sterreicher mit rot-wei\u00df-rot, auf der dem Vernehmen nach Sindelar bestanden haben soll, als widerst\u00e4ndigen Akt. Dass man schon davor in dieser Farbwahl aufgetreten war, wird gerne \u00fcbersehen. Dass man den Ausgang des Spieles diktiert habe, ist historisch nicht belegbar. Auch der Torjubel von Sindelar beim 1:0 als widerst\u00e4ndiger Akt verdankt sich doch mehr einer Verkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Juni 1938 geh\u00f6rten neun \u201e\u00d6sterreicher\u201c dem 22-Mann-Kader der deutschen Nationalmannschaft in Frankreich an, die schon im Achtelfinale gegen die Schweiz ausschied. Auch in der Folge wurden immer wieder \u201e\u00f6sterreichische\u201c Spieler in die reichsdeutsche Nationalmannschaft einberufen. Bis zur Einstellung des deutschen L\u00e4nderspielverkehrs im Jahr 1942 kam Spitzenreiter Wilhelm Hahnemann auf 23 Eins\u00e4tze und erzielte dabei 16 Treffer.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/soph-assets.orf.at\/sis\/image\/fa9d0c12-6c79-478f-b0d0-85a6e37929ea\/AAABh1Gg7mI\/AAABhKSyzMw\/topos_body_16_9\/braunes-leder108.jpeg\" alt=\"\" title=\"Das Spiel der \u201eVers\u00f6hnung\u201c am 3. April 1938 im Wiener Stadion, rechts am Boden Matthias Sindelar\"\/><figcaption>Das Spiel der \u201eVers\u00f6hnung\u201c am 3. April 1938 im Wiener Stadion, rechts am Boden Matthias Sindelar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>Der Fu\u00dfball und die Kriegspropaganda<\/h2>\n\n\n\n<p>Nachdem die NS-F\u00fchrung mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg begonnen hatte, bekam der Fu\u00dfball besondere Bedeutung: als Ablenkung vom Frontgeschehen, als \u201ePausenraum\u201c im Krieg. Die eruptiven Emotionen auf dem Spielfeld und den Zuschauerr\u00e4ngen wurden aber von der Gestapo argw\u00f6hnisch beobachtet. Das Fu\u00dfballstadion war einer der wenigen Orte im \u201eDritten Reich\u201c, an dem spontanes, undiszipliniertes Verhalten m\u00f6glich war. Fu\u00dfballrandale und Platztumult k\u00f6nnen daher auch als vorpolitischer Widerstand im NS-Zwangssystem gedeutet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei spielten immer wieder Spannungen und Reibereien zwischen Mannschaften aus dem \u201eAltreich\u201c und der \u201eOstmark\u201c eine Rolle. Auch nach dem \u201eAnschluss\u201c wollten vor allem Wiener Mannschaften die \u00dcberlegenheit ihrer \u201eBallzauberei\u201c demonstrieren. H\u00f6hepunkt dieser Rivalit\u00e4t war das Spiel um die deutsche Meisterschaft 1941 zwischen Rapid Wien und Schalke 04. Einmalig in der deutschen Fu\u00dfballgeschichte wurde eine \u00f6sterreichische Mannschaft deutscher Meister. Rapid lag bis zur 60. Minute 0:3 im R\u00fcckstand und gewann doch noch mit einem Treffer von Georg Schors und einem Hattrick von Franz \u201aBimbo\u2018 Binder mit 4:3.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Spieltag, dem 22. Juni 1941, hatte das \u201eDritte Reich\u201c die Sowjetunion \u00fcberfallen, das Spiel im Berliner Olympia-Stadion fand unter Flak-Schutz statt, die meisten Spieler der Rapid-Mannschaft waren bereits zur Wehrmacht eingezogen worden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eBraune Bretteln, braunes Leder\u201c<\/strong><br><br>Martin Betz ist f\u00fcr die neue \u201eMenschen &amp; M\u00e4chte\u201c-Dokumentation \u201eBraune Brettln, braunes Leder\u201c auf Spurensuche gegangen: auf die Fu\u00dfballpl\u00e4tze in Wien und die Skipisten von Kitzb\u00fchel und St. Anton, aber auch zu den versteckten Pl\u00e4tzen der Flucht und den verdr\u00e4ngten Orten von Verbrechen, bis nach Frankreich, Holland und Griechenland.<br><br>Die Doku ist am Dienstag,&nbsp;<strong>4.4.2023<\/strong>, um&nbsp;<strong>22.30 Uhr<\/strong>&nbsp;in&nbsp;<strong>ORF2<\/strong>&nbsp;und danach in tvthek.ORF.at zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Die Rolle der gro\u00dfen Wiener Vereine<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit \u201eBraune Brettln, braunes Leder\u201c schaut eine Dokumentation auf die Folgen des Rassismus auf Fu\u00dfballpl\u00e4tzen. Der Fokus liegt dabei nicht zuletzt auf den Wiener Leitvereinen Rapid und Austria. Emanuel \u201eMichl\u201c Schwarz, der Austria-Pr\u00e4sident der Zwischenkriegszeit, wurde wie der gesamte j\u00fcdische Vorstand des Vereins seines Amtes enthoben und musste aus Wien fl\u00fcchten. Im besetzten Frankreich wurde er schlie\u00dflich doch verhaftet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Gro\u00dfvater hatte das Riesengl\u00fcck, dass in dem Anhaltelager, in dem er interniert war, der Kommandant ein Fu\u00dfballfan war. Der hat ihn erkannt und ihm zur Flucht verholfen\u201c, erz\u00e4hlt sein Enkel Thomas Schwarz. Danach wurde Schwarz jahrelang von dem ebenfalls im Untergrund lebenden Hakoah-Spieler Friedrich Donenfeld in der N\u00e4he von Paris versteckt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eArische\u201c Spieler wie Sindelar und Karl Sesta dagegen wurden nach der Abschaffung des Profisystems mit arisierten Kaffeeh\u00e4usern oder B\u00e4ckereien versorgt. Deren j\u00fcdische Vorbesitzer hatte man deportiert und ermordet. Als Meister der Improvisation entpuppte sich Binder, der dreifache Torsch\u00fctze beim 4:3-Sieg Rapids \u00fcber Schalke Westfalen beim Endspiel um die gro\u00dfdeutsche Meisterschaft 1941. \u201eUm dem Kriegsdienst in Russland zu entgehen, hat sich mein Vater den gesunden Blinddarm herausoperieren lassen\u201c, berichtet sein Sohn Franz Binder jun.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Tag des Endspiels um die deutsche Meisterschaft wurde ja die Sowjetunion vom \u201eDritten Reich\u201c \u00fcberfallen. Binder wurde nach dem Titel wieder eingezogen und in der Folge an die Ostfront geschickt. Die Schalker Spieler, so erinnert sich sein Sohn, habe man damals nicht an die Ostfront geschickt. Auch f\u00fcr den jetzigen Pr\u00e4sidenten von Rapid, Alexander Wrabetz, ist deutlich, dass man sich im \u201eDritten Reich\u201c eher einen Sieg von Schalke im Endspiel um die deutsche Meisterschaft erwartet h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<h2>Umgang mit der Geschichte: Vom Pr\u00e4sidium bis zur Fanszene<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eSchalke\u201c, so Wrabetz gegen\u00fcber ORF Topos, \u201ehat ja \u00c4hnlichkeiten mit Rapid. Auch Schalke ist ein Arbeiterfu\u00dfballclub, und auch bei Schalke sind jene Spieler, die dem politischen System nicht passten, rasch entfernt worden.\u201c Eine besondere Widerstandshandlung in dem Sieg von Rapid, wie man das sp\u00e4ter gerne hineininterpretiert habe, k\u00f6nne man nicht sehen. Ihm sei wichtig, dass man gerade Br\u00fcche und Kontinuit\u00e4ten bei Rapid vom St\u00e4ndestaat hinein in die Nazi-Zeit betrachte. Und da gebe es f\u00fcr Rapid eben auch jene, die verfolgt und ermordet worden seien \u2013 und jene, die mitgelaufen seien.<\/p>\n\n\n\n<p>Zentral ist das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im Feld von Rapid, weist Wrabetz auf die Aufarbeitungsbem\u00fchungen zur NS-Zeit unter dem fr\u00fcheren Pr\u00e4sidenten Rudolf Edlinger hin. Jedes Jahr gedenke Rapid am Auschwitz-Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus, erinnert Wrabetz nicht zuletzt an die Rolle des Rapid-Namensgebers Wilhelm Goldschmidt, der 1942 von den Nazis deportiert und ermordet worden sei. Er selbst habe sich vorgenommen, historisch vor allem die Rolle von Rapid in der Zeit der St\u00e4ndestaat-Diktatur anzuschauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch seitens der Rapid-Fankurve gibt es zum Meistertitel eine klare Meinung. Der Sieg von damals solle \u201edie historische Anerkennung bekommen, die er verdient\u201c, kann man seit 2016 bei den Rapid-Ultras lesen: \u201e1941 konnte Rapid eine Meisterschaft gewinnen, die sich von allen anderen gewonnen Meistertiteln deutlich unterscheidet. Erstens herrschte Krieg, zweitens gab es keine \u00f6sterreichische Liga. Die \u00f6sterreichischen Vereine, die nicht aufgel\u00f6st bzw. verboten wurden, spielten im nationalsozialistischen Reichsbund f\u00fcr Leibes\u00fcbungen um die deutsche Meisterschaft mit. [\u2026] F\u00fcr uns ist klar, dass dieser gro\u00dfe Erfolg die historische Anerkennung bekommen soll, die er verdient. Ebenso klar ist aber, dass man das nicht unkommentiert tun kann und viele Dinge, die in direktem Zusammenhang mit diesem gro\u00dfen Erfolg stehen, ebenfalls in Betracht ziehen muss. Wir d\u00fcrfen all die Rapidler nicht vergessen, die von den Nazis verschleppt und ermordet wurden. Rapidler wie Wilhelm Goldschmidt, Namensgeber unseres Vereins, der Mann, wegen dem Rapid Rapid hei\u00dft, der in einem KZ sein Leben lassen musste. Oder Fritz D\u00fcnnmann, Rapid-Spieler, der in Ausschwitz starb.\u201c<br><br><em>Martin Betz (Doku, Video), f\u00fcr ORF Topos, Robert Gokl (Video und Text), f\u00fcr ORF Topos, Gerald Heidegger (Text), ORF Topos, Max Meissl (Kamera), Peter Krieg (Schnitt), Elke Rittenschober (Schnitt), f\u00fcr ORF Topos<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"https:\/\/tv.orf.at\/program\/orf2\/menschenma188.html\">Menschen und M\u00e4chte<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/sciencev2.orf.at\/stories\/1678035\/index.html\">Rapid unterm Hakenkreuz (science.ORF.at)<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.ultrasrapid.at\/uploads\/bwe37_niemals_vergessen.pdf\">Domenico Jacono: Rapid, Deutscher Meister. Eine kritische W\u00fcrdigung<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.geschichtewiki.wien.gv.at\/Vers%C3%B6hnungsspiel\">Historischer Hintergrund zum Vers\u00f6hnungsspiel<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/fk-austria.at\/klub\/geschichte\/nationalsozialismus\">Austria Wien und der Nationalsozialismus<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/science.orf.at\/v2\/stories\/2948835\/\">Geschichte der Austria im Nationalsozialismus (science.ORF.at)<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>v1.0.4-production (04. April 2023, 12:05:59)<\/p>\n\n\n\n<p>QELLE : ORF.AT <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6sterreichs Fu\u00dfball und das \u201eDritte Reich\u201c \u00d6sterreichs Fu\u00dfball und das \u201eDritte Reich\u201c teilenZeitgeschichteSportWissenschaft Online seit gestern, 11:07 Uhr Skifahren und Fu\u00dfball waren schon in den 1930er Jahren \u00f6sterreichische Nationalsportarten. 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