{"id":1095,"date":"2023-04-05T17:14:29","date_gmt":"2023-04-05T16:14:29","guid":{"rendered":"http:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1095"},"modified":"2023-04-05T17:14:29","modified_gmt":"2023-04-05T16:14:29","slug":"inflation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wienernachrichten.at\/?p=1095","title":{"rendered":"INFLATION"},"content":{"rendered":"\n<h1>Lebensmittelpreise deutlich \u00fcber Inflation<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Auch wenn die Inflationsrate im M\u00e4rz leicht zur\u00fcckgegangen ist \u2013 ein Ende der massiven Teuerungswelle ist weiterhin nicht in Sicht. Lebensmittel wurden besonders teuer: In einem Jahr stiegen hier die Preise sogar um 16 Prozent.<\/strong>Online seit heute, 12.31 UhrTeilen<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders prek\u00e4r ist die Situation im Bereich der Lebensmittel, wo die Preissteigerungen deutlich \u00fcber der Inflationsrate liegen: Laut einer Erhebung der Arbeiterkammer m\u00fcssen f\u00fcr Nahrungsmittel um 16 Prozent mehr bezahlt werden als noch vor einem Jahr.<\/p>\n\n\n\n<h2>Arbeiterkammer sieht alarmierende Entwicklung<\/h2>\n\n\n\n<p>9,2 Prozent betrug die Inflation im M\u00e4rz laut einer Schnellsch\u00e4tzung der Statistik Austria, die Preissteigerungen bei Lebensmitteln liegen aber weit dar\u00fcber. F\u00fcr Susanne Bauer von der AK-Marktforschung eine alarmierende Entwicklung, \u201eweil zum einen die Entwicklung der Lebensmittelpreise auch auf die Inflationsrate selbst wirkt. Daran h\u00e4ngen auch wieder andere Vertr\u00e4ge an der Inflationsrate, die automatisch teurer werden. Und auf der anderen Seite dr\u00fcckt es auch auf die Geldb\u00f6rsen der Haushalte in \u00d6sterreich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2>Einige Lebensmittel doppelt so teuer<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei vielen Lebensmitteln sei die Preissteigerung massiv, wie einzelne von der AK erhobene Beispiele zeigen: Ein gewisser Toastschinken, der im M\u00e4rz des Vorjahres noch 1,89 Euro kostete, kommt jetzt beispielsweise auf 2,59 Euro \u2013 ein Plus von 53 Prozent. Ein Feinkristallzucker steht statt mit 75 Cent jetzt um 1,39 Euro in den Regalen, ein Plus von 85 Prozent. Dass einige Produkte wie \u00c4pfel oder Butter billiger wurden, kann diese extremen Steigerungen nicht ausgleichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut AK zahlt nun eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem Kind f\u00fcr Ern\u00e4hrung und alkoholfreie Getr\u00e4nke gegen\u00fcber einem guten Jahr vorher um 105 Euro im Monat mehr \u2013 aufs Jahr hochgerechnet sind das doch beachtliche 1.260 Euro.<\/p>\n\n\n\n<h2>Wenige Konzerne teilen sich den Markt<\/h2>\n\n\n\n<p>Diese Preissteigerungen seien nur zum Teil mit Lieferkettenproblemen und h\u00f6heren Kosten bei den Unternehmen zu begr\u00fcnden, sagte Bauer. Die Bundeswettbewerbsbeh\u00f6rde h\u00e4tte bereits eine Untersuchung der Kosten- und Marktstruktur eingeleitet. In \u00d6sterreich w\u00fcrden sich nur drei gro\u00dfe Unternehmen 80 Prozent des Marktes teilen, so Bauer. \u201eEs ist ein guter erster Schritt, dass die Bundeswettbewerbsbeh\u00f6rde diese Untersuchung vornimmt und sich auf die Suche macht nach ungerechtfertigten Preissteigerungen.\u201c Die letzte Branchenuntersuchung hat laut der AK 2007 stattgefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>red, steiermark.ORF.at<\/p>\n\n\n\n<h2>Link:<\/h2>\n\n\n\n<ul><li><\/li><li><a href=\"https:\/\/stmk.arbeiterkammer.at\/index.html\">Arbeiterkammer Steiermark<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>QELLE : ORF.AT <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lebensmittelpreise deutlich \u00fcber Inflation Auch wenn die Inflationsrate im M\u00e4rz leicht zur\u00fcckgegangen ist \u2013 ein Ende der massiven Teuerungswelle ist weiterhin nicht in Sicht. 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