{"id":477,"date":"2022-11-12T15:10:37","date_gmt":"2022-11-12T13:10:37","guid":{"rendered":"http:\/\/wienernachrichten.at\/?page_id=477"},"modified":"2022-12-03T16:42:16","modified_gmt":"2022-12-03T15:42:16","slug":"kultur","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wienernachrichten.at\/?page_id=477","title":{"rendered":"KULTUR"},"content":{"rendered":"\n<h1>LEONIDAS KAVAKOS \u2022 YUJA WANG<\/h1>\n\n\n\n<p>BRAHMS \u2022 JAN\u00c1\u010cEK \u2022 SCHUMANN<\/p>\n\n\n\n<p>DI&nbsp;06.&nbsp;DEZEMBER&nbsp;2022<\/p>\n\n\n\n<p>19:30&nbsp;GROSSER SAAL, MUSIKVEREIN<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/www.musikverein.at\/CustomResources\/Abonnements\/2223\/2-ImFokus\/1-GrosseSolisten\/\/e6ee4664-a917-4ee2-98e2-4303a2dda8f0.jpg?x1=0&amp;y1=0&amp;x2=900&amp;y2=600&amp;w=900&amp;q=70\" alt=\"Leonidas Kavakos, Yuja Wang\"\/><figcaption>Leonidas Kavakos Violine &#8211; Yuja Wang Klavier<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>PROGRAMM<\/h2>\n\n\n\n<ul><li>Johannes BrahmsSonate f\u00fcr Klavier und Violine Nr. 1 G-Dur, op. 78<\/li><li>Leo\u0161 Jan\u00e1\u010dekSonate f\u00fcr Violine und Klavier<\/li><li>\u2014 Pause \u2014<\/li><li>Robert SchumannSonate f\u00fcr Klavier und Violine d-Moll, op. 121<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ende ca.:\u00a021:45 <\/p>\n\n\n\n<p>Inf\u00f3 \/ Kontakt : <a href=\"https:\/\/www.musikverein.at\/\">https:\/\/www.musikverein.at\/<\/a>   <\/p>\n\n\n\n<p>_________konciby_________<\/p>\n\n\n\n<p>MUSIKVEREIN WIEN<\/p>\n\n\n\n<p>AKTUEL<\/p>\n\n\n\n<p>SA&nbsp;03.&nbsp;DEZEMBER&nbsp;2022<\/p>\n\n\n\n<p>19:30&nbsp;GROSSER SAAL, MUSIKVEREIN<\/p>\n\n\n\n<h1>LONDON SYMPHONY ORCHESTRA<\/h1>\n\n\n\n<p>SIR SIMON RATTLE | SCHUMANN \u2022 RACHMANINOW<\/p>\n\n\n\n<h2>INTERPRETEN<\/h2>\n\n\n\n<ul><li>London Symphony Orchestra<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Sir Simon Rattle Dirigent<\/li><li>Mitsuko Uchida Klavier<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/www.musikverein.at\/CustomResources\/Abonnements\/2223\/01-Orchestermusik\/07-Meisterinterpreten2\/\/b588b8c2-ccb2-4f10-99af-76c818fddbf4.jpg?x1=0&amp;y1=0&amp;x2=900&amp;y2=600&amp;w=900&amp;q=70\" alt=\"Sir Simon Rattle\"\/><figcaption><strong>Sir Simon Rattle<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/www.musikverein.at\/CustomResources\/Abonnements\/2223\/01-Orchestermusik\/07-Meisterinterpreten2\/\/bce9b254-44ef-49f0-8a9c-4bf250dc59e9.jpg?x1=0&amp;y1=0&amp;x2=900&amp;y2=600&amp;w=900&amp;q=70\" alt=\"Mitsuko Uchida\"\/><figcaption><strong>Mitsuko Uchida<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>PROGRAMM<\/h2>\n\n\n\n<ul><li>Robert SchumannOuverture zur Oper \u201eGenoveva\u201c, op. 81<\/li><li>Konzert f\u00fcr Klavier und Orchester a-Moll, op. 54<\/li><li>\u2014 Pause \u2014<\/li><li>Sergej Wassiljewitsch RachmaninowSymphonie Nr. 3 a-Moll, op. 44<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ende ca.:&nbsp;21:40<\/p>\n\n\n\n<h1>BEST OF LONDON<\/h1>\n\n\n\n<h3>SIR SIMON RATTLE UND DAS LONDON SYMPHONY ORCHESTRA<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Noch ist er Chefdirigent des London Symphony Orchestra \u2013 und wie! Sir Simon Rattle, ab Herbst 2023 neuer Chef beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, gastiert im Dezember mit dem LSO im Musikverein. Jessica Duchen, \u201eMusikfreunde\u201c-Autorin in London, zeigt, wie sehr man sich darauf freuen kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich die BBC Promenade Concerts in der Londoner Royal Albert Hall Anfang September dem Ende zuneigen, tauschen sich die Fans des Festivals gern dar\u00fcber aus, welche Proms ihnen am besten in Erinnerung geblieben sind. In diesem Jahr stach ein Abend heraus, der von vielen als eines der besten Proms-Konzerte bezeichnet wurde, die sie je besucht h\u00e4tten: eine Auff\u00fchrung von Mahlers Zweiter, der \u201eAuferstehungssymphonie\u201c, mit dem London Symphony Orchestra unter Sir Simon Rattle.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Proms 2022 waren die ersten, die nach 2019 wieder recht unbelastet von Covid-19-Beschr\u00e4nkungen ablaufen konnten. Dennoch waren die anhaltenden Auswirkungen der Pandemie nur allzu offensichtlich \u2013 und das nicht nur bei den Proms. Die Zuschauerzahlen f\u00fcr Live-Auff\u00fchrungen und Kinovorstellungen waren geringer als \u00fcblich, manchmal um bis zu 20 Prozent reduziert. Auf der anderen Seite mussten die Manager von Konzert- und Opernh\u00e4usern h\u00e4ufig kurzfristig K\u00fcnstler ersetzen, wenn diese an Corona erkrankten oder das anhaltende Chaos in der Reisebranche die Logistik erschwerte.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Rattle und das LSO hatten bei Mahler alles: Herz, Seele, Inbrunst, Inspiration und ein riesiges Ensemble, das \u00fcberzeugend als Einheit atmete. Der Saal war bis auf den letzten Platz gef\u00fcllt \u2013 er war schon lange im Voraus ausverkauft. Viele der Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer waren zu Tr\u00e4nen ger\u00fchrt. Das Konzert bewies zweifelsfrei, was dieses f\u00fchrende britische Orchester und sein Chefdirigent gemeinsam erreichen k\u00f6nnen. Die Gelegenheiten, sie so zu erleben, waren in den Jahren der Covid-\u00c4ra leider rar \u2013 und schon bald wird Rattle weiterziehen, um als Chefdirigent beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks die Position einzunehmen, die 2019 durch den Tod von Mariss Jansons vakant geworden ist. Rattles Mahler bei den Proms hat gezeigt, welchen Verlust London erleiden wird, wenn er geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei ihrem Winterbesuch im Musikverein spielen das LSO und Rattle zwei Programme, die ihr Bestes zeigen. Jedes Konzert gipfelt in einer gro\u00dfen, opulenten Symphonie \u2013 einmal von Rachmaninow, einmal von Bruckner \u2013, die anderen Teile der Programme widmen sich der emotional komplexen und vielschichtigen Musik von Schumann und Sibelius. Das vorbildliche Ensemble kann da ganz sein Gesp\u00fcr f\u00fcr feine Balance, Details und musikalische Architektur unter Beweis stellen, die Solisten des Orchesters haben reichlich Gelegenheit zu gl\u00e4nzen \u2013 und Rattles charakteristischer, gro\u00dfherzig beseelter Romantizismus wird sicherlich das Allerbeste aus ihnen und der Musik herausholen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Welt der Musik steht nat\u00fcrlich nichts still. Wenn sich die Umst\u00e4nde \u00e4ndern, m\u00fcssen sich die Interpreten und ihre Organisationen anpassen, oft sehr schnell, und das LSO bildet da keine Ausnahme. Als Rattle 2015 zum Chefdirigenten in London ernannt wurde, waren die Erwartungen f\u00fcr die kommenden Jahre ganz anders als das, was sich dann als Realit\u00e4t herausstellen sollte. Niemand h\u00e4tte sich vorstellen k\u00f6nnen, dass diese Zeit den Brexit, eine globale Pandemie und den Einmarsch Russlands in der Ukraine mit sich bringen w\u00fcrde, um nur das Offensichtliche zu sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rattles Ankunft beim LSO schien eine Art nationaler Triumph zu sein. Hier war der f\u00fchrende britische Dirigent seiner Generation, der nach einer langen Zeit bei den m\u00e4chtigen Berliner Philharmonikern in sein Heimatland zur\u00fcckkehrte, um endlich ein Londoner Spitzenorchester zu leiten. Seine Anwesenheit versprach viel nach einer etwas turbulenten Zeit f\u00fcr das LSO unter der Leitung des schwer fassbaren Valery Gergiev \u2013 und dieses Gef\u00fchl der neuen Hoffnung verlangte sicherlich nach einem passenden Veranstaltungsort.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich wurde ein neuer Konzertsaal von Weltrang auf dem Gel\u00e4nde des im Barbican ans\u00e4ssigen Museum of London geplant: ein Zentrum f\u00fcr Musik, dessen idealistische, integrative Perspektive sich in der architektonischen Gestaltung widerspiegelt. Auch wenn diese Pl\u00e4ne nicht fester Bestandteil von Rattles Vereinbarung mit dem LSO waren, so war seine Frustration \u00fcber die Begrenztheit der Barbican Hall, der Heimst\u00e4tte des Orchesters, doch allgemein bekannt und durchaus berechtigt. Rattle war w\u00e4hrend seiner langen Amtszeit beim City of Birmingham Symphony Orchestra die treibende Kraft hinter dem Bau der Symphony Hall in Birmingham, die heute von vielen als der akustisch beste Konzertsaal im Vereinigten K\u00f6nigreich angesehen wird. In London gibt es nichts Vergleichbares.<\/p>\n\n\n\n<p>Die durch das Brexit-Referendum im Jahr 2016 entstandene Unsicherheit brachte das Projekt und seine Finanzierung jedoch in Gefahr; im vergangenen Jahr trat der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Barbican, der an der Spitze der Bem\u00fchungen stand, nach 14 Jahren zur\u00fcck. Jetzt sieht es ganz so aus, als h\u00e4tte die Covid-19-Pandemie \u2013 mit all ihren gravierenden \u00f6konomischen Folgen f\u00fcr die Kunstwelt \u2013 dem Projekt den Todessto\u00df versetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das LSO war das erste Orchester, das ich nach dieser langen und schmerzhaften Stille h\u00f6ren konnte. Gegen Ende des Jahres 2020 wurden die Lockdown-Regelungen im Vereinigten K\u00f6nigreich h\u00e4ufig und sehr kurzfristig ge\u00e4ndert, und wie durch ein Wunder konnte die geplante Aufnahme der f\u00fcnf Klavierkonzerte von Beethoven mit Krystian Zimerman als Solist und Rattle am Dirigentenpult stattfinden. Bei diesen drei Konzerten im LSO St Luke\u2019s, dem Studio des Orchesters in einer umgebauten Kirche, war durchwegs ein kleines Publikum anwesend; ich hatte das Gl\u00fcck, dabei zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Monaten ohne Live-Musik war es fast ein Schock, in die Herrlichkeit Beethovens einzutauchen, gespielt von diesen legend\u00e4ren Musikern unter nahezu unm\u00f6glichen Bedingungen. Das Orchester war \u201esocially distanced\u201c platziert und sa\u00df \u00fcber die gesamte Breite des Raumes verteilt, was die Koordination zu einer Herausforderung machte. Rattle bemerkte damals in einem Interview mit mir, dass es sich f\u00fcr ihn anf\u00fchlte, \u201eals w\u00fcrde man Rauchzeichen \u00fcber einen Berg senden\u201c. Dennoch war sp\u00fcrbar, dass die Musiker jede einzelne Note als Kostbarkeit behandelten; diese Atmosph\u00e4re ist auf dem fertigen Album wunderbar festgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun neigt sich eine \u00c4ra dem Ende zu, die nie wirklich die Bedingungen vorfand, ihr Potenzial voll auszusch\u00f6pfen. Rattle wird im Jahr 2023 nach M\u00fcnchen gehen. Gl\u00fccklicherweise bleibt er dem LSO als Conductor Emeritus auf Lebenszeit erhalten. Als sein bevorstehendes Ausscheiden im Jahr 2021 bekannt gegeben wurde, sagte er lediglich: \u201eIch bin begeistert, dass wir noch weit in die Zukunft hinein gemeinsam Musik machen werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das LSO agiert und reagiert weiterhin mit Bravour. Die Saison 2022\/23 bietet eine hervorragende Besetzung mit internationalen Solisten und Dirigenten, neue Auftragswerke der britischen Komponisten Daniel Kidane und Louise Drewett sowie ein vielseitiges Repertoire von Johannes Brahms bis John Adams und von Karol Szymanowski bis T\u014dru Takemitsu. Die exemplarischen Aktivit\u00e4ten des LSO im Education-Bereich werden in der 2019 gegr\u00fcndeten East London Academy fortgesetzt. Und im September 2023 wird ein neuer Chefdirigent sein Amt antreten: Sir Antonio Pappano, derzeit langj\u00e4hriger und beliebter Musikdirektor des Royal Opera House in London. Auf ihn darf man sich freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das LSO ist mit seiner Flexibilit\u00e4t, Kreativit\u00e4t und Entschlossenheit in diesen schwierigen Jahren ein Leuchtturm der Hoffnung und Inspiration gewesen. In einem Gro\u00dfbritannien, das sich zunehmend bedr\u00e4ngt anf\u00fchlt, k\u00f6nnen wir uns gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, solch ein Orchester zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Jessica Duchen<\/em><br><em>Jessica Duchen, Musikpublizistin und Autorin in London, schreibt f\u00fcr die Tageszeitung \u201eThe Independent\u201c. Sie ver\u00f6ffentlichte B\u00fccher \u00fcber Gabriel Faur\u00e9 und Erich Wolfgang Korngold sowie eine Reihe von Romanen und Theaterst\u00fccken und war zuletzt Librettistin einer 2022 uraufgef\u00fchrten Oper von Roxanna Panufnik.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musikverein.at\/\">https:\/\/www.musikverein.at\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>_________konciby_________<\/p>\n\n\n\n<p>WIENER MOZART ORCHESTER<\/p>\n\n\n\n<p>MO&nbsp;05.&nbsp;DEZEMBER&nbsp;2022<\/p>\n\n\n\n<p>20:15&nbsp;GROSSER SAAL, MUSIKVEREIN<\/p>\n\n\n\n<h1>WIENER MOZART ORCHESTER<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/www.musikverein.at\/CustomResources\/Zusatzkonzert\/MozartOrchester\/\/36ea15ae-f52c-4346-97fa-7a498b485364.jpg?w=900&amp;q=70\" alt=\"Wiener Mozart Orchester\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>ANDR\u00c1S DE\u00c1K | WOLFGANG AMADEUS MOZART<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2>PROGRAMM<\/h2>\n\n\n\n<ul><li>Ausgew\u00e4hlte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ende ca.:&nbsp;22:05<\/p>\n\n\n\n<p> INF\u00d3:   <a href=\"https:\/\/www.musikverein.at\/\">https:\/\/www.musikverein.at\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>_________konciby_________<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LEONIDAS KAVAKOS \u2022 YUJA WANG BRAHMS \u2022 JAN\u00c1\u010cEK \u2022 SCHUMANN DI&nbsp;06.&nbsp;DEZEMBER&nbsp;2022 19:30&nbsp;GROSSER SAAL, MUSIKVEREIN PROGRAMM Johannes BrahmsSonate f\u00fcr Klavier und Violine Nr. 1 G-Dur, op. 78 Leo\u0161 Jan\u00e1\u010dekSonate f\u00fcr Violine und Klavier \u2014 Pause \u2014 Robert SchumannSonate f\u00fcr Klavier und Violine d-Moll, op. 121 Ende ca.:\u00a021:45 Inf\u00f3 \/ Kontakt :<span class=\"more-link\"><a href=\"https:\/\/wienernachrichten.at\/?page_id=477\">Continue Reading<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/477"}],"collection":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=477"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/477\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":678,"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/477\/revisions\/678"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wienernachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=477"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}